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Viele Paare suchen entspannende Erlebnisse durch eine Partnermassage. Diese hilft nicht nur dabei, das Wohlbefinden zu steigern und Muskelverhärtungen zu reduzieren. Das Vertrauen zum Partner steigert sich ebenso durch eine sinnliche Partnermassage. Damit die Massage des Partners kein Desaster wird, ist die richtige Massagetechnik wichtig.
Massageöle und Lotionen sind aufgrund ihrer Gleitfähigkeit sehr nützliche Hilfsmittel, die wegen ihrer diversen Inhaltsstoffe den positiven Massage-Effekt noch verstärken können. Dabei unterscheiden sich die Öle von den Lotionen jedoch nicht nur in ihrer Konsistenz, sondern ebenfalls in ihrer Wirkung.
Was ist eine Massagelotion? Bei einer Massagelotion handelt es sich um eine Emulsion, die aus Öl und Wasser besteht. Verwendet werden Lotionen für eine verbesserte Gleitfähigkeit während einer Gewebestimulation, wie das bei einer Massage der Fall ist. Der Hautpflege dient sie eher weniger. Lotionen verfügen über eine sehr leichte Konsistenz, die kaum in die Haut eindringt. Deshalb können sie bei den verschiedensten Massagen sehr sparsam verwendet und somit auch lange benutzt werden. Eine Massagelotion enthält unter anderem Duftstoffe sowie Pflanzenöle. Manche Produkte enthalten ebenfalls Paraffin.
Die Kräuterstempelmassage ist eine über 2.000 Jahre alte Anwendung aus dem indisch-südostasiatischen Raum: Mit kleinen, warmen Stoffsäckchen, die mit duftenden Kräutern, Wurzeln und Gewürzen gefüllt sind, wird der Körper sanft tupfend und streichend massiert. Die Kombination aus Wärme, ätherischen Ölen und sanftem Druck löst Verspannungen, regt die Durchblutung an und wirkt tief entspannend — Körper, Geist und Sinne kommen gleichzeitig zur Ruhe. In dieser Anleitung lernen Sie alles über Geschichte, Wirkung, Vorbereitung und professionelle Anwendung der Kräuterstempelmassage.
Das Massage-Zertifikat ist mehr als nur ein Stück Papier — es ist der entscheidende Vertrauensanker zwischen Massage-Anbietern und ihren Klienten. In einem Markt voller selbsternannter „Wellness-Experten" unterscheidet ein hochwertiges Zertifikat den fundiert ausgebildeten Praktiker vom Hobby-Anwender. Für die berufliche Karriere — sei es als selbstständiger Wellness-Masseur, als Ergänzung zur Heilpraktiker-Praxis oder im Spa-Hotel — ist ein anerkanntes Zertifikat unverzichtbar. In diesem Artikel erfahren Sie alles über Bedeutung, Vorteile, Anerkennung und die Unterschiede zwischen verschiedenen Zertifikats-Arten — und warum gerade das WHI-/PWA-Zertifikat im deutschsprachigen Raum eine besondere Stellung einnimmt.
Sehr beliebt ist die Thai-Massage. Diese hat eine weitreichende Tradition und ihren Ursprung beim thailändischen "Vater der Medizin" J vaka-Komrabhacca aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Jede Thai-Massage startet mit einer kurzen Andacht, in der dieser kurz erwähnt wird. Vermutlich haben buddhistische Mönche die Grundwerte zur Massage weiterentwickelt, um sich von ihren Gebetspositionen zu erholen. Diese Massagetechnik basiert auf den Erkenntnissen des ayurvedischen Systems der 72000 Energielinien. Zehn davon werden bearbeitet und massiert, um Lebensenergie freizusetzen und den Körper zu entspannen. Es handelt sich bei der Thai-Massage um eine Ganzkörpermassage.
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