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Unser Rücken trägt die größte Last des Bewegungsapparats, weshalb sich auch häufig Rückenschmerzen bemerkbar machen. Ob durch Verspannungen, Fehlhaltungen, Übergewicht, erblich-bedingte Erkrankungen oder Bandscheibenprobleme: Wenn sich Rückenschmerzen zeigen, ist eine schnelle Hilfe gefragt. Neben klassischen Methoden wie der Schmerzmeditation, Wärme oder Ruhe sind vor allen Dingen Übungen gegen Rückenschmerzen sehr wichtig, um die Mobilität des Rückens zu unterstützen sowie den Schmerzreiz durch eine Stabilisierung und mehr Elastizität der Faszien zu verbessern. Welche Übungen hierbei gegen Rückenschmerzen und Verspannungen hilfreich sind, wie Sie einfache Übungen gegen Rückenschmerzen in Ihren Alltag einplanen können und auf was Sie bei den verschiedenen Trainingsmöglichkeiten achten sollten, dies möchten wir Ihnen in unserem heutigen Ratgeber berichten.
Massagen wirken über Haut, Muskeln und Nervenbahnen direkt auf das Nervensystem und werden häufig als tief entspannend empfunden. Sanfte Berührungsreize sprechen das vegetative Nervensystem an, fördern die Durchblutung und können dazu beitragen, dass Anspannung nachlässt und sich mehr innere Ruhe einstellt. Auf der psychischen Ebene wird eine wohltuende Massage oft als beruhigend und ausgleichend erlebt – ein Wohlfühlimpuls für Körper, Geist und Seele.
Eine Massage soll entspannen, lockern und das Wohlbefinden steigern — doch hin und wieder treten danach Schmerzen, Muskelkater, blaue Flecken oder ein Krank-Gefühl auf. Sind solche Reaktionen normal? Wann werden sie kritisch? Und was lässt sich tun, damit die Massage nicht zur Belastung wird? Dieser Beitrag erklärt die Ursachen von Schmerzen nach der Massage, ordnet die Erstverschlimmerung richtig ein, zeigt die Warnsignale, beschreibt die typischen Reaktionen bei 10 Massage-Arten (Thai, Hot Stone, Tuina, Shiatsu, Faszien u. a.) und gibt konkrete Selbsthilfe-Tipps. Plus: die absoluten Tabu-Zonen, die ein guter Therapeut nie berührt.
Die Hydrojet-Massage ist eine trockene Wassermassage: Sie liegen bekleidet auf einer Hydrojet-Massageliege, unter deren Folie warme Wasserdüsen mit gleichmäßigem Druck Rücken und Körper massieren – ohne nass zu werden. Sie verbindet Wärme, Wassermassage und klassische Grifftechniken zu einer entspannenden Anwendung. Lohnenswert ist sie vor allem für Menschen mit Verspannungen, schweren Beinen oder Stress, die eine sanfte, zeitsparende Methode zum Lösen von Muskelverhärtungen suchen.
Eine Wirbelsäulenmassage ist nicht grundsätzlich gefährlich – aber sie verlangt Sorgfalt. Direkt auf der Wirbelsäule und besonders auf den Dornfortsätzen sollte nie massiert werden; die behutsame Arbeit gehört in erfahrene Hände. Die Frage „Darf man die Wirbelsäule massieren?" lässt sich daher so beantworten: Ja, wenn schonend und seitlich der Knochen entlang der Wirbelsäule gearbeitet wird – nein, bei akuten Beschwerden wie einem Bandscheibenvorfall. Eine Selbstanwendung direkt an der Wirbelsäule ist nicht zu empfehlen.
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