Massagegriffe lernen

Die Grifftechniken einer Massage sind der Ursprung ihrer Effektivität, denn sie steuern ihre Intensität und begünstigen den positiven Mehrwert. Im Allgemeinen besteht jede Massage dafür aus unzähligen Praktiken, die harmonisch miteinander verschmelzen. Dies gelingt jedoch nur, wenn jeder Massagegriff von dem ausübenden Therapeuten beherrscht wird und jenem bekannt ist, welche körperlichen oder seelischen Beschwerden durch die jeweilige Technik behandelt werden können. Darum sollte jeder, der andere Personen massieren will, vor der Anwendung der einzelnen Massagearten die Massagegriffe lernen. Somit erzielen sie stets einen nachhaltigen Effekt, der den gesamten Bewegungsapparat und das innere Gleichgewicht vorteilhaft beeinflusst. Schließlich haben perfekte Grifftechniken eine starke Wirkung auf den menschlichen Organismus, und zwar auf facettenreiche Weise.

Wirkprinzip fachgerechter Massagegriffe – Vielfältige Besserung des Wohlbefindens

Wenn ein Massagegriff auf der richtigen Technik beruht, kann er im Körper viele Symptome lindern und den Allgemeinzustand verbessern. Darauf aufbauend erzeugen die Grifftechniken aber nicht nur auf physischer Ebene eine gesteigerte Vitalität, sondern bauen auch seelische Blockaden ab. Demnach unterstützen sie:

  • die Mobilität
  • die Stabilität
  • den Stressabbau
  • eine bessere Durchblutung
  • die Lockerung der Muskulatur
  • die Lebensfreude
  • die Verringerung von Verspannungen
  • die Schlafqualität
  • die Reduzierung von Depressionen
  • den Lymphfluss
  • das eigene Wohlgefühl
  • die Leistungsfähigkeit

Im Grunde sind die Massagegriffe folglich ausschlaggebend für eine angenehme Behandlung, die wirksam und regenerierend ist. Sie haben ebenfalls eine beruhigende Kraft auf den Organismus und können sowohl Patienten mit akuten Problemen als auch Personen, die nach einer reinen Entspannung suchen, gewinnbringend therapieren. Das erklärt, weshalb das Massagegriffe lernen eine entscheidende Bedeutung für jegliche Anwendungen hat. Da es jedoch eine Vielzahl an Massageformen gibt, die alle einen speziellen Bereich der gesundheitlichen Optimierung abdecken, sind unterschiedliche Griffarten vorhanden, die für eine Massage eingesetzt werden können.

Verschiedene Massagegriffe im Überblick – Zentrum jeder Praktik

Grifftechniken wirken für einen Außenstehenden während einer Massage oftmals sehr komplex, obwohl es eigentlich nur fünf differente Massagegriffe gibt. Sie werden je nach Patient und Krankengeschichte abgewandelt oder in ihrer Intensität angepasst, damit die Behandlung dem Betroffenen gut tut. Die besagten fünf Ausführungen des Massagegriffs sind dabei:

Effleurage, was auch als Ausstreichen oder nur Streichen betitelt wird. Jener Griff beginnt und schließt die Behandlung, weil das sanfte Streichen der Hände über die jeweiligen Körperpartien als ausgesprochen erholsam gilt. Meistens tritt dieser Massagegriff ebenfalls zwischen zwei anderen Techniken in Erscheinung, um für eine kurze Erholungsphase zu sorgen. Weiterhin dient Effleurage der Gewöhnung des Körpers an die folgende Praktik und wird eingesetzt, wenn der Therapeut das Massageöl über den zu behandelnden Bereich verteilt. Charakteristisch für die Ausstreichungen ist zudem, dass sie besonders vorsichtig und behutsam ausgeübt werden.

Petrissage, ebenfalls als Knet- oder Walktechnik bekannt. Hierbei handelt es sich um etwas kräftigere Massagegriffe, für die beide Hände die Muskulatur sowie die obere Hautschicht kneten oder walken. Das geschieht mithilfe der Daumen, Zeige- und Mittelfinger. In der Regel soll diese Grifftechnik die Durchblutung stimulieren, Verhärtungen und Verspannungen lockern oder das Bindegewebe der Unterhaut stärken. Wenngleich dazu Kneten und Walken unter demselben Oberbegriff zusammengefasst werden, unterscheiden sich beide Praktiken voneinander. So entsteht die Ausübung von einem gewissen Druck bei dem Walken, insofern die Muskelgruppen auf den dazugehörigen Knochen gedrückt werden, während das Kneten jenen mittels der Fingertechniken hervorruft.

Friktion, in der gängigen Sprache kurz Reibung genannt. Massagegriffe aus diesem Bereich präsentieren sich als kleine, kreisförmige Bewegungen, die durch den Einsatz der Handballen oder Fingerkuppen stattfinden. Die Friktion soll Verhärtungen in unterschiedlichem Ausmaß abbauen und verspannte Muskeln entkrampfen. Dabei müssen die Techniken aber mit großer Vorsicht absolviert werden, da sie andernfalls zu einer Verschlimmerung der vorherrschenden Problematik führen würden.

Tapotement, auch Klopftechnik. Im Zusammenhang mit dieser Praktik bekommt ein Interessent bei dem Massagegriffe lernen gezeigt, wie sich kurze, aber intensive Schlagbewegungen durchführen lassen. Generell nutzt der Masseur dafür seine flache Hand oder die Handkanten. Klopftechniken haben daraufhin mehrere Effekte, die sich, in Abhängigkeit von der Massageart und dem Anwendungsbereich, unterscheiden. Somit könnten Klopfmassagen in der Lungengegend für das Auflösen der Schleimbildung eingesetzt werden oder die Massagegriffe tauchen entlang der Wirbelsäule auf, was eine Streckung dieser begünstigt. Nicht selten wird Tapotement ebenfalls praktiziert, damit sich die periphere Durchblutung auf sanftem Weg ankurbeln lässt.

Vibration, häufig als Schwingungen betitelt. Der fünfte Massagegriff wird mit den Fingerspitzen oder der kompletten Hand ausgeübt, wobei der Masseur versucht, eine Vibration der betreffenden Körperpartien zu erzeugen. Infolgedessen kommt es zu verschiedenen Auswirkungen für den Organismus, wobei der entkrampfende Aspekt besonders entscheidend ist. Des Weiteren bietet die Vibration dem Therapeuten die Chance, tiefer in das Gewebe vorzudringen oder sogar Organe durch die Massagegriffe zu behandeln.

Am Anfang jeder Massage sollte der ausübende Fachpraktiker natürlich das nötige Wissen bezüglich der Grifftechniken erworben haben, denn sonst könnte er nicht jeden spezifisch anwenden. Obendrein wüsste er nicht, welche Wirkung die jeweiligen Praktiken gewährleisten und wann sie eingesetzt werden sollten. Für eine erholsame Massage müssen die Griffarten allerdings auch auf praktischer Ebene formvollendet sein. Immerhin erfordert das Massagegriffe lernen eine harmonische Verbindung aus Expertise und Erfahrung.     

Massagegriffe korrekt anwenden – Grundlage der Erholsamkeit

Um die Massagegriffe zu lernen, sollte jeder Interessent ein Höchstmaß an Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein besitzen. Diese Kriterien tragen dazu bei, dass die Behandlung erfolgreich angewandt wird. In Bezug auf die passende Technik genügt es aber nicht, die Griffe in ihrer Standard-Version absolvieren zu können. Ein geübter Fachpraktiker kann hingegen jede Griffart auf die Massage abstimmen, die er ausübt.

Besonders die wechselnde Stärke aller Massagegriffe ist dann richtungsweisend. Soll zum Beispiel eine Sportmassage durchgeführt werden, sind die Techniken kraftvoll und rhythmisch, weil der Patient gesund ist und einen durchtrainierten Bewegungsapparat hat. Eine Wellnessmassage spricht wiederum auch gestresste oder verspannte Personen an, die keinen regelmäßigen Sport betreiben und sich einfach erholen wollen.

Demzufolge sind die Massagegriffe sanft sowie eingängig. Werden gezielt Symptome therapiert, wandelt der Masseur die Technik im Gegenzug so ab, dass der Patient eine rasche Linderung verspürt.

Massage Wohlfühlen

Zugleich kommen mehrere der Griffe häufig gemeinsam vor, um eine effiziente Massage zu garantieren. Darum muss ein Masseur ebenfalls wissen, wie er einzelne Griffpraktiken miteinander kombiniert und fließende Übergänge entstehen lässt. Oberste Priorität hat dabei das Wohl des Patienten, sodass es durchaus sein könnte, dass eine bevorzugte Griff-Variante als unangenehm empfunden wird und möglichst zügig durch eine andere ersetzt werden muss. In Ergänzung dazu verfügt der Therapeut über die Kompetenz, die unterschiedlichen Praktiken gleichmäßig, versiert und im Interesse des Patienten anzuwenden. Daraus ergibt sich die Bedeutsamkeit, die das Massagegriffe lernen mit sich bringt und weswegen eine Behandlung niemals ohne Fachwissen absolviert werden sollte. Ansonsten hätte die Inanspruchnahme der Grifftechniken vielleicht erhebliche Konsequenzen.

Probleme fehlerhafter Grifftechniken – negativer Einfluss ohne Wirkungseffekt

Natürlich gibt es viele Alltagssituationen, in denen jemand einen Freund, den Partner oder die Familie gerne mit einer angenehmen Massage verwöhnen möchte. Für den Fall, dass das Fingerspitzengefühl und die Motivation vorhanden sind, hat eine solche Behandlung auch schon die perfekten Grundvoraussetzungen. Sie sollten allerdings zu jeder Zeit von einem unverzichtbaren Kriterium komplettiert werden: Der Fachqualität.

Ganz gleich, ob der Patient kerngesund ist oder die Massage nur als eine Geste der Hilfsbereitschaft und Zuneigung gedacht wäre, sie muss auf fachlichem Wissen beruhen. Kenntnisse über die Anatomie, die Muskulatur, mögliche Gegenanzeichen oder gesundheitliche Einschränkungen sind daher unverzichtbar, wenn es um eine verantwortungsbewusste Wellnessmassage geht. Sonst käme es zu einer deutlichen Verschlechterung der Beschwerden oder es könnten neue Probleme hinzukommen. Das Massagegriffe lernen hat dabei einen starken Einfluss auf die Behandlung und bildet das Zentrum des Wohlfühlfaktors.

Im Zuge dessen sollten die Grifftechniken immer als angenehm, gleichbleibend, fließend und wirkungsvoll empfunden werden, um eine deutliche Besserung zu erzielen. Schmerzhaft, übermäßig kraftvoll, ruckartig oder unrhythmisch dürfen die Praktiken im Gegensatz dazu niemals stattfinden. Außerdem muss ein Therapeut wissen, wann ein bestimmter Massagegriff nicht mehr oder nur mit äußerster Achtsamkeit angewandt werden darf. Im Idealfall umgeht der Wellnessmasseur entsprechende Risiken jedoch schon vorab, indem die Massagegriffe durchdacht und im Hinblick auf die Gesamtsituation des Patienten zum Einsatz kommen. Deshalb wäre es ratsam, jegliche Behandlungen ausschließlich von einem gelernten Experten durchführen zu lassen. Die WHI-Fernlehrgänge bieten dafür ein individuelles Konzept mit höchster Effizienz.   

Massagegriffe lernen – mit WHI-Fernkurs zur Professionalität

Eine tiefenwirksame Massage darf niemals ohne Fachkompetenz angewandt werden, doch oft scheitert die dazugehörige Ausbildung an Schwierigkeiten wie mangelnder Zeit oder anderen Hürden. Das WHI-Heimstudium hat deswegen eine moderne Lehrgangsform entwickelt, durch die jeder zu einem routinierten Masseur werden kann. Mit einem passenden Fernkurs lässt sich der Weg zu einem Fachpraktiker daraufhin stets dem eigenen Lernverhalten nachempfinden und die betreffende Person erwirbt ihre Qualifikation entspannt sowie ohne zeitlichen Druck.

Zusätzlich wäre es möglich, das Fernstudium bequem neben Beruf und Familienleben zu absolvieren, während sich der Massage-Interessent eine Lernatmosphäre kreiert, die ihn inspiriert und den Erfolg damit erhöht. Selbstverständlich sind die Lehrmaterialien dafür aktuell und wurden zukunftsorientiert sowie anschaulich gestaltet. Basierend auf Massage-Videos in bester Qualität und hoher Auflösung, erlernen die künftigen Masseure den Beruf also Schritt für Schritt sowie mit einem direkten Bezug zu der Thematik. Als Abrundung erhält jeder Absolvent bei diesem Fernlehrgang ganz ohne eine Prüfung ein aussagekräftiges Zertifikat, welches die eigene Leistung gebührend würdigt oder die anerkannte Ausbildung als Referenz im Joballtag begleitet.

Bei den WHI-Kursen haben potenzielle Therapeuten dann noch die freie Auswahl hinsichtlich der Massageart und können dadurch genau die Massagegriffe lernen, die ihren Fähigkeiten sowie künftigen Berufsvorstellungen entsprechen. Als Alternative dürfen aber auch ebenso alle Techniken studiert werden, denn es gibt dafür das WHI-Kombi-Set. Jenes wäre in drei unterschiedlichen Variationen erhältlich, wobei diverse Extras den Erwerb optimieren. Die Bestellvorgänge erweisen sich hierfür als simpel und punkten mit ausreichendem Datenschutz. Daraus resultiert eine abwechslungsreiche sowie vertrauenswürdige Kurs-Version mit fortschrittlichem Charakter, die das Massagegriffe lernen in eine neue und vielversprechende Generation transportiert.

So legt jeder Interessent den Baustein zu einer langfristigen Karriere in der Wellnessindustrie und beschert Patienten mit den verschiedensten Symptomen einen Augenblick der völligen Entspannung.

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