Die Ayurvedische Fußmassage

Ayurvedische Fußmassage Definition – Behandlung mit vielschichtiger Wirkung

Die indische Heilkunst Ayurveda setzt sich aus zahlreichen Massagetechniken zusammen, die alle einen unterschiedlichen Leitgedanken verfolgen und doch erst in ihrer Gesamtheit internationale Popularität erlangen konnten. Die Padabhyanga, auch Fußmassage genannt, erweist sich diesbezüglich neben der Gesichtsbehandlung als eine der wichtigsten Teilkörpermassagen aus den ayurvedischen Lehren, die für ein ganzheitliches Wohlbefinden sorgt.

Oft wird Padabhyanga auch als Trancemassage geführt, weil ihre Wirkung eine Tiefenentspannung hervorbringt, die einige Patienten in einen traumartigen Zustand versetzt. Diese Fußmassage gehört zu der traditionellen Panchakarma Kur, einer Reinigungszeremonie aus dem Ayurveda, kommt aber ebenso innerhalb der Abhyanga, einer Ganzkörpermassage zum Einsatz. Eine ayurvedische Fußmassage gibt es allerdings schon seit vielen Generationen, denn bereits in den alten Schriften gab es Erwähnungen darüber, wie wichtig die Füße sind und welchen Stellenwert sie einnehmen.

So verfolgt Ayurveda die Theorie, dass wir durch unsere Füße den direkten Kontakt zu Mutter Erde herstellen können und deswegen besonders auf die Vitalität des Fußes achten sollten. Die ayurvedischen Heilkünste betrachten den Organismus außerdem als komplexes System, bei welchem viele Elemente zusammenspielen, um die Gesundheit auf psychischer und physischer Ebene zu garantieren. Darum kann eine Padabhyanga nicht nur lokale Disharmonien lindern und die Beschaffenheit der Füße verbessern, sondern auch mentale und organische Probleme therapieren. Besonders die Auswirkungen auf die drei Regelkräfte Pitta, Kapha und Vata, die im Ayurveda als Basis aller Lehren gelten und den Körper ins Gleichgewicht bringen, macht die Fußmassage so wichtig.

Gemäß Ayurveda sind kalte Füße dabei stets ein Hinweis auf eine gestörte Vata, während brennende Füße symbolisieren, dass Pitta erhöht ist und Wasseransammlungen im indischen Ayurveda auf ein Ungleichgewicht bei Kapha hinweisen. Padabhyanga bringt die drei Dashas, wie sie genannt werden, in Einklang, versetzt die Vata in einen Ruhezustand und trägt entscheidend zu einem gesunden Organismus bei.

Des Weiteren lehrt die Heilkunst, dass Füße und Hände eine direkte Verbindung zu den Organen besitzen, sodass Disharmonien innerhalb der Fußregion meistens ein Zeichen für eine andere Erkrankung oder eine Störung innerhalb des Systems darstellen. Die Padabhyanga vertritt demnach die Wirkung des Ayurveda und hat ihren Ursprung in dessen Überlieferungen. Im Zuge dessen wurde sie lange Zeit vor ihrer Etablierung auf internationaler Ebene in den indischen Kulturkreisen praktiziert und von den Familienältesten an die Nachfahren weitergegeben. Auch Geistliche des Landes wenden ayurvedische Heilkünste wie die Fußmassage als traditionelles Entspannungsverfahren an, welches den Körper revitalisieren und mit einer tiefenwirksamen Gelassenheit ausstatten soll.

Obwohl westliche Mediziner einen anderen Denkansatz verfolgen, finden sich die Grundthesen der Fußmassage auch hier wieder. Schließlich ist mittlerweile bekannt, dass Hände und Füße den Körper als Miniaturabbildung wiedergeben und die Extremitäten mit bestimmten Reflexzonen ausgestattet sind, wo die Nervenbahnen eine enge Verbindung zu den Organen eingehen.

Rund 70.000 Nerven spielen hierbei eine Rolle und fungieren als Leitbahnen zwischen der Haut und dem Inneren. Auf diese Weise wird deutlich, welche positiven Effekte durch eine Padabhyanga nach außen projiziert werden können.

Padabhyanga Wirkung – der Weg zu neuer Vitalität

Eine ayurvedische Fußmassage bezieht sich nicht nur auf die lokalen Symptome. Hier werden sämtliche Beschwerden innerhalb einer sanften Entspannungspraktik angesprochen. Padabhyanga besitzt dafür keine feste Klientel, denn das ayurvedische Verfahren eignet sich gleichermaßen für Personen mit vorherrschenden Problemen und gesunde Menschen. Bei Letzteren dient Padabhyanga als Präventivmaßnahme, um Dysbalancen vorzeitig zu umgehen und dem Körper ein intensives Wohlgefühl zu schenken.

Da es sich bei der Massage um eine ayurvedische Technik handelt, die sehr komplex ist, lassen sich die Anwendungsgebiete nicht eindeutig definieren. Viel eher unterstützt diese Fußmassage eine Vielzahl an Symptomen dabei, gelindert oder vollständig rehabilitiert zu werden.

Die gängigsten Gründe für die Inanspruchnahme von Padabhyanga sind infolgedessen:

  • verspannte Muskeln
  • hohes Schmerzempfinden
  • Sensibilitätsstörungen
  • Taubheitsgefühle in den unteren Extremitäten
  • Krämpfe in den Waden
  • Stress
  • Kopfschmerzen
  • Schlafschwierigkeiten
  • Depressionen
  • Sehstörungen
  • negative Stimmung/Antriebslosigkeit

Zusätzlich wirkt sich die Padabhyanga auf lokale Beschwerden der Füße wie Brennen, Kältegefühle oder Krämpfe aus und sorgt für mehr Entspannung. Allerdings liegen die Vorteile der ayurvedischen Fußmassage nicht explizit auf einer Linderung von Symptomen oder Beeinträchtigungen, denn die Teilkörpermassage hat ebenfalls einen Beauty-Mehrwert. So wird sie gerne eingesetzt, damit die Füße von rauen, rissigen Stellen befreit werden und eine natürliche Pflege erhalten. Dann liegt der Fokus auf der kosmetischen Wirkung, die geschmeidige, weiche sowie schöne Füße hervorbringen soll, der Haut mehr Festigkeit und Elastizität verleiht oder die Fußnägel pflegt.

Abgerundet werden die Indikationen für Padabhyanga dann durch die reinigende Wirkung. Die Fußmassage trägt also nachhaltig dazu bei, den Organismus von negativen Einflüssen und Schadstoffen zu befreien, sodass der Energiefluss wieder freigesetzt wird und eine indirekte Entgiftung entsteht. Nicht selten wird Padabhyanga auch mit anderen Techniken der Fußmassage wie einer Reflexzonenbehandlung verglichen. Jedoch wäre dies nicht zutreffend, weil Padabhyanga und Reflexzonenmassagen einem gänzlich anderen System unterliegen.

Die drei Doshas – Basis der ayurvedischen Medizin

Ayurvedische Fußmassage

In der ayurvedischen Medizin gibt es die Lehre der drei sogenannten "Doshas", den Vitalkräften, die sämtliche physiologische und mentale Funktionen bestimmen. Unsere Persönlichkeit, Eigenheiten, wie z. B. Emotionen, Neigungen und Abneigungen, Schwächen und Stärken können aus der Zusammenstellung der drei Doshas erklärt werden.

Daraus entstehen drei grundsätzliche Konstitutionstypen:

Vata - Luft - Bewegungs-Prinzip - der „Sanguiniker”-Typ
Pitta - Feuer - Stoffwechsel- Prinzip - der „Choleriker”-Typ
Kapha - Erde/Wasser - Struktur-Prinzip - der „Pflegmatiker”-Typ

Padabhyanga oder Fußreflexzonenmassage – differente Konzepte der Ganzheitlichkeit

Die Fußreflexzonenmassage und die Fußmassage nach Ayurveda Prinzip folgen derselben Annahme, nämlich, dass der Fuß eine Miniaturabbildung des gesamten Organismus darstellt. Während Padabhyanga allerdings die umfassende Behandlung des Fußes als Grundgedanken hat, bezieht sich die Reflexzonenmassage lediglich auf die besagten reflexogenen Zonen des Fußes. Daher sollten die beiden Behandlungsmethoden nicht miteinander verglichen werden.

Die Fußreflexzonenmassage hat die Aufgabe, gezielte Druckpunkte an den Füßen zu stimulieren und dadurch vorhandene Symptome, Blockaden oder Energiestaus innerhalb des Körpers zu beheben. Dabei repräsentiert jede Reflexzone einen bestimmten Körperbereich, wie das Herz, Augen, Magen oder andere zentrale Bestandteile des menschlichen Bewegungsapparats. Durch die fachgerechte Reflexzonenmassage werden die Triggerpunkte aktiviert und die Wirkung über die Leitbahnen zu dem vorliegenden Problem transportiert, um dort eine Linderung hervorzurufen. Deswegen sind Fußmassagen nach jenem Muster eher kraftvoll und punktuell gestaltet. Dazu orientiert sich der Therapeut an dem Raster nach Fitzgerald, bei welchem der Körper in verschiedene Reflexzonen unterteilt wurde.

Padabhyanga hingegen wird von sanften Bewegungen dominiert, die sich auf den kompletten Organismus beziehen. Ayurvedische Fußmassagen beinhalten dazu Kreisungen und leichtes Ausstreichen, wobei Reflexzonenmassagen eher als Druckpunktstimulation gelten.

Ein weiterer Unterschied der beiden Praktiken ist das Behandlungsfeld. Reflexzonenmassagen halten sich ausschließlich in der Fußregion auf und behandeln alle Bestandteile des Fußes von den Zehen über die Knöchel, Außen- und Innenseite sowie Ferse. Eine Padabhyanga wiederum ist nicht auf den Fuß beschränkt. Sie wird von dem Experten ebenfalls an den Beinen, Knöcheln, der Wade und den Knien vollzogen. Dies unterstützt den tiefenwirksamen Effekt der ayurvedischen Teilmassage und grenzt sie deutlich von Fußreflexzonen-Varianten ab.

Obendrein zeigen sich auch innerhalb der Intensitäten diverse Abweichungen, weil Padabhyanga vornehmlich mit behutsamen Techniken angewandt wird, die den Körper in eine Art Trance versetzen. Schnelle Griffe mit erhöhtem Druck sind nicht erlaubt, weil das Verfahren als reine Entspannungsanwendung praktiziert werden muss. Fußreflexzonenmassagen sind stattdessen vielseitig und können neben den sedierenden, ruhigen Techniken auch aktivierende, tonisierende Bewegungseinheiten beinhalten. Sie unterstützen den Energiefluss und verstärken die Durchblutung, weswegen sie bei Reflexzonen-Behandlungen immer im Wechsel mit den beruhigenden Praktiken zum Einsatz kommen.

Komplettiert werden die Differenzen zwischen den beiden Massagetechniken dann noch von dem Schwierigkeitsgrad. Fußreflexzonenmassagen dürfen unter keinen Umständen von ungeübten Laien angewandt werden. Es besteht ein erhöhtes Risiko für negative Begleiterscheinungen und eine Verschlechterung des Gesamtzustandes. Deswegen empfiehlt es sich, entweder einen geübten Profi aufzusuchen oder selbst einen passenden Kurs zu belegen, der die Besonderheiten, Wirkung und Praktik der Reflexzonenmassage näher erläutert.

Eine ayurvedische Padabhyanga hat keinen hohen Anforderungsbereich. Sie lässt sich sogar ohne Fachwissen von geübten Personen anwenden. Ganz gleich, ob ein routinierter Masseur oder ein Anfänger in Form der Selbstmassage sowie der Partnermassage die ayurvedische Technik anwendet, sie kann keine ernsthaften Nebenwirkungen hervorrufen. Stattdessen bietet sie immer einen entspannenden Effekt. Dafür sollte sich die Person allerdings vorbereiten und  das notwendige Equipment bereithalten. 

Vorbereitung Padabhyanga – richtige Ausstattung für optimale Wirksamkeit

Wer eine ayurvedische Fußmassage nutzen möchte, braucht nicht nur die passende Technik. Padabhyanga beruht ebenfalls auf einem angenehmen Ambiente sowie pflegenden Ölen. In den Original-Versionen verwendet der Masseur dafür hauptsächlich Ghee, das berühmte Butterfett aus Indien. Alternativ arbeiten die Experten aus dem Heimatland der fernöstlichen Fußmassage mit Massageölen, die den ayurvedischen Lehren unterstehen wie Kräuteröl.

Hierzulande können allerdings genauso gewöhnliche Massageöle zum Einsatz kommen, insofern keine anderen Ausführungen erhältlich sind. Um vor der eigentlichen Behandlung bereits abzuschalten und in eine gelassene Stimmung zu entgleiten, wäre daraufhin ein zehnminütiges, warmes Fußbad angemessen. Es hilft bei der Entspannung, macht die Haut für die Massage weicher und bereitet sie optimal darauf vor. Mit etwas ayurvedischer Ölmischung, entgiftendem Sesam- oder pflegendem Mandelöl entsteht eine Wohlfühlatmosphäre.

Wahlweise könnten noch ätherische Essenzen, darunter Melisse, Lavendel oder Vanille hinzugefügt werden, damit auch die Psyche davon profitiert und Glückshormone freisetzt. Darauf aufbauend muss die Anwendung in einer ruhigen Umgebung stattfinden, welche die Wirkung nachhaltig beeinflusst. So werden die idealen Voraussetzungen für eine Padabhyanga geschaffen.

Ayurveda Fußmassage – unkompliziert zu erholten Füßen

Padabhyanga beginnt stets auf der rechten Seite und wechselt im Anschluss zu der linken Körperhälfte. Füße, Beine und Knie werden zunächst mit erwärmtem Ghee oder Massageöl eingerieben. Jenes wird ausgiebig Fuß aufwärts verteilt, wobei die Bewegungen die Haut sanft ausstreichen. Darauffolgend kommen Kreisungen um den Fußknöchel sowie Streichungen im Bereich der Achillessehnen zum Einsatz.

Das weiche Fußgewölbe an der Innenseite erhält ebenfalls Kreisungen genau wie die Außenseite des Fußes und die Ferse. Fußrücken, Gelenk, Zehen und Zehzwischenräume bekommen dagegen Streichübungen geboten. Alle Techniken werden mit wechselndem Druck absolviert, der sich nach der Empfindsamkeit der Fußpartie und dem Patienten richtet.

Es sind immer zwei bis drei Wiederholungen erwünscht, während die Bewegungen rhythmisch und gleichmäßig sein sollten. Geübte Fachkräfte integrieren ebenfalls Druckpunktmassagen und die Stimulation des mittig gelegenen Vitalpunktes zur Unterstützung der Lunge.

Auch leichte Streck-Übungen bei den Zehen, die Stabilisierung der Fußgelenke und das Zupfen der Schwimmhäute in den Zehzwischenräumen für mehr Lymphaktivität können folgen.

Fußmassage

Am Ende sollte eine Ruhephase absolviert werden, bei der die Füße zugedeckt entspannen und sich von der Massage erholen. Jene kann kurzweilig sein und wenige Minuten umfassen oder einen längeren Zeitraum überdauern. Padabhyanga eignet sich für eine regelmäßige Anwendung je nach Belieben des Patienten und lässt sich auf unterschiedliche Arten wahrnehmen.  

Padabhyanga Anwendung – mit erfahrenen Experten zum Wohlfühleffekt

Die ayurvedische Padabhyanga ist in ihrem Aufbau recht simpel und benötigt keine großen Vorkenntnisse, um fachgerecht angewandt werden zu können. Das heißt, eine ayurvedische Fußmassage muss nicht zwingend in einer Praxis stattfinden, sondern eignet sich ebenfalls hervorragend als Partnermassage oder für die Selbstbehandlung. Dennoch wäre es ratsam, die Grundprinzipien und Grifftechniken im Vorfeld genauestens zu studieren. Das vermeidet negative Symptome und unterstützt die Wirksamkeit.

Grundsätzlich wird Padabhyanga von Wellnessmasseuren angeboten, die sich auf Ayurveda Massagen spezialisiert haben, gehört zu dem Portfolio bei Wellnesscentern und SPA-Bereichen in Hotels oder taucht innerhalb ihres Heimatlandes auf, wo sie von routinierten Ayurveda-Lehrern praktiziert wird.

Es sollte aber in jedem Fall darauf geachtet werden, dass eventuelle Unverträglichkeiten oder Gegenindikatoren wie Entzündungen, offene Wunden oder eine Überempfindlichkeit gegenüber der Praktik nicht vorhanden sind. Wer die Technik bei einem ausgebildeten Profi wahrnimmt, widmet sich jenem Aspekt bei einem ausführlichen Anamnesegespräch. Bei der Partnermassage hilft es, zuvor mit der anderen Person Rücksprache zu halten und bei einer Selbstbehandlung muss der Betroffene über seine gesundheitlichen Defizite, Allergien oder Infektionen Bescheid wissen. Dann kann die Massage auch in abgeschwächter Form ausgeübt werden.

Sicherlich ersetzt die Methode auch keine ärztliche Versorgung bei schweren Symptomen, sondern gilt nur als Wellnessverfahren mit positiven Einflüssen auf das Allgemeinwohl. Bei Beschwerden muss zwingend ein Mediziner aufgesucht werden. Jegliche Selbstversuche einer Behandlung durch die Fußmassage könnten sonst zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen und den Zustand des Patienten dauerhaft verschlechtern. Ein erfahrener Therapeut kennt die Grenzen der Praktik und weist seine Klientel rechtzeitig darauf hin, doch auch bei einer Anwendung mittels Partnermassage oder in Eigenleistung sollte der Betroffene vernünftig sein und das Prinzip nicht als Heilmittel betrachten.

Solange dies berücksichtig wird, bietet die ayurvedische Fußmassage Padabhyanga den Patienten einen nachhaltigen Entspannungsmoment, der lokale, psychische und körperliche Disharmonien schonend therapiert sowie schöne Füße zum Vorschein bringt.

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