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Basierend auf 550 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
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550 Rezensionen
Profilbild von Marthe Tacken
in der letzten Woche
Es war eine sehr gute Ausbildung. Ben hat uns alles gut erkl√§rt und gezeigt. Alles war gut verst√§ndlich. Ich kann diesen Kurs jeden empfehlen. Danke an Ben f√ľr Deine nat√ľrliche Art ūüĎćūüŹĽ
Marthe Tacken
Profilbild von Mariana Amann
vor einem Monat
Wirklich Klasse! Die Studienunterlagen sind sehr umfangreich und super erkl√§rt. Bei R√ľckfragen steht immer jemand zur Verf√ľgung. Auch die Pr√§senzteile waren sehr hilfreich. Mit total freundlichen, kompetenten Dozenten. Gerne wieder zu einer Fortbildung
Mariana Amann
Profilbild von Sebastian Engelke
vor einem Monat
Ich war hier nicht selber am Standort, aber hab die Ausbildung zum Fitnesscoach absolviert. Ich fand alles super und die Ausbildung wird einem auch nicht geschenkt. War durchaus anspruchsvoll. ‚úĆÔłŹūü§ó
Sebastian Engelke
Profilbild von Jana M√ľhlbauer
vor 2 Monaten
Kann ich nur empfehlen, ich wurde w√§hrend dem Studium bestens betreut. Bei Fragen gab es immer einen Ansprechpartner und die Einsendeaufgaben wurden schnell und mit guten Kommentaren korrigiert. Alle waren sehr nett. Das Praxisseminar √ľber 2 Tage mit Abschlusspr√ľfung ist ein Highlight. Alles bestens organisiert, herzlich und lehrreich. Ein herzliches Dankesch√∂n‚Ķ
Jana M√ľhlbauer
Profilbild von Steffen Heinemann
vor 3 Monaten
Ich habe viel dazu gelernt und auch einzelne meiner Sichtweisen √ľberdacht. Zum Lernen oder Nachschlagen empfiehlt es sich die einzelnen Lernabschnitte auszudrucken. Gesch√§tzt sind das bestimmt √ľber 500 Seiten. Das Lernen war Abends auf dem Sofa oder auch unterwegs gut m√∂glich. Strukturierter Aufbau und gut verst√§ndlich. Erfahrungen kann man allerdings nur in der t√§glichen Praxisanwendung bekommen. Ich bin dar√ľber froh die Ausbildung gemacht zu haben, war und ist eine Bereicherung.
Steffen Heinemann

Wirkung von Massagen auf das Nervensystem

Massagen sind nicht nur der Inbegriff von Wellness f√ľr den Bewegungsapparat. Neben den positiven Eigenschaften auf k√∂rperliche Disharmonien, k√∂nnen sie ebenfalls dazu beitragen, die innere Balance wiederzufinden und das mentale Wohlgef√ľhl zu unterst√ľtzen. Schlie√ülich wirken Massagen genauso auf das Nervensystem ein. Welche Massagen hierbei besonders vorteilhaft f√ľr ein entsprechendes Zusammenspiel aus K√∂rper, Geist und Seele sind, was f√ľr biochemische, reflektorische oder immunmodellierende Effekte auftreten k√∂nnen und wie sich der Stressabbau generell f√∂rdern lie√üe, das m√∂chten wir heute in unserem Beitrag er√∂rtern.

Warum spielen Nervensystem und Massagen zusammen?

Oftmals fragen sich Kunden, ob eine Massage nicht nur k√∂rperliche Dysbalancen lindern kann, sondern auch weitere Effekte besitzt. Die Antwort ist ‚Äěja‚Äú, denn die Massage setzt nicht selten ein tiefes Gef√ľhl der Entspannung frei, unterst√ľtzt das mentale Gleichgewicht und tr√§gt allgemein dazu bei, dass sich eine positive Stimmung zeigt. Die Ursache daf√ľr liegt in dem Zusammenspiel, welches im menschlichen Organismus vorherrscht.

Bereits in den Lehren aus Fernost wie der traditionellen chinesischen Medizin wird der Körper als Ganzes betrachtet, bei dem die physischen Voraussetzungen und die Psyche eine feste Einheit bilden. Genau um diesen Denkansatz geht es auch bei der Verbindung von Massagen und dem Nervensystem.

So setzen die Massagetechniken innerhalb der Nerven, im Bindegewebe, der Haut sowie den Muskeln einen positiven Reiz frei, der die Durchblutung anregt. Dadurch k√∂nnen Stoffwechselendprodukte besser abgeleitet werden und es lassen sich mehr N√§hrstoffe in den Organismus transportieren. Infolgedessen entsteht eine optimale Regeneration. Die bezieht sich nicht allein auf den K√∂rper, sie umfasst den gesamten Organismus sowie das mentale Wohlgef√ľhl.

Obendrein sorgt der eben erw√§hnte Reiz im zentralen Nervensystem daf√ľr, dass eine reflektorische Entspannung auftritt. Das bedeutet, der K√∂rper ist √ľber zahlreiche Reflexzonen wie ein enges Geflecht miteinander verbunden. Die Reflexzonen reagieren besonders empfindsam auf die Massagetechniken und leiten die dort gesetzten Reize √ľber die Nervenbahnen weiter an Organe, das zentrale oder auch das vegetative Nervensystem, was den positiven Einfluss auf jenes erkl√§rt.

Als Resultat kommt es zu einer ganzheitlichen Entspannung von Körper, Geist und Seele, welche sich eben nicht nur auf die rein physischen Beschwerden auswirkt, sondern auch auf das mentale Ungleichgewicht.

Positive Massagewirkung auf die Psyche

Es besteht eine Wirkung der Massage auf das Nervensystem, so viel ist inzwischen klar. Die Effekte gehen schlie√ülich weit √ľber den rein k√∂rperlichen Bereich hinaus. Gerade eine Wellnessanwendung wie wohltuende Massagen erweisen sich im Zuge dessen als √§u√üerst vielschichtig in Bezug auf die Wirkung, sodass sich ihre Eigenschaften von der K√∂rperregion, die massiert wird, bis zu dem Organismus und der Psyche hin ausweiten k√∂nnen. Dadurch w√ľrde eine gut absolvierte, sanfte Massage letztlich K√∂rper, Geist und Seele in den Einklang bringen und:

1. Die Schlafqualität verbessern

Entspannende Massagen wirken mildernd und beruhigend auf den Biorhythmus, woraufhin Schlafprobleme aufgehoben werden und sich die Schlafqualit√§t insgesamt bessert. Dies h√§ngt mit der positiven Wirkung auf die Psyche zusammen, weil ein gesundes Gem√ľt ohne depressive Gedanken deutlich besser einschl√§ft und nicht von Alptr√§umen sowie √Ąngsten und der damit verbundenen inneren Unruhe heimgesucht wird.

2. Die Selbstheilungskräfte anregen

Die Massagetechniken, die gezielt an den Reflexzonen absolviert werden, k√∂nnen √ľber die unterschiedlichen Nervenbahnen bis zum vegetativen Nervensystem f√ľr eine Wirkung sorgen. Sie stimulieren dadurch die internen Selbstheilungskr√§fte des Organismus, sodass jener weniger anf√§llig gegen√ľber negativen Au√üeneinfl√ľssen ist und allgemein besser gegen verschiedene Erkrankungen ank√§mpfen kann. Hier w√§re insbesondere die verbesserte Abwehr ein passendes Beispiel.

3. Verringerung von Angstzuständen und Stress

Massagen k√∂nnen bei korrekter Anwendung dazu beitragen, Angstgef√ľhle und Depressionen zu lindern. Durch den Hautkontakt wird der Stoffwechsel angeregt und es entsteht eine tiefe Entspannung, die auch die psychisch-mentale Verfassung bessert und dadurch die eigene K√∂rperwahrnehmung. So reagiert der K√∂rper auf die Ber√ľhrungen bei einer Massage mit einer Hormonfreisetzung.

Dabei kommt es zur Aussch√ľttung von Oxytocin, welches f√ľr positive Emotionen verantwortlich ist. Gleichzeitig kann das Gehirn w√§hrend und durch die Massage die eigenen Gl√ľckshormone (Endorphine) freisetzen und auf diese Weise f√ľr einen verbesserten Gem√ľtszustand, insgesamt eine stabile Psyche sowie eine st√§rkere mentale Belastbarkeit sorgen.Ob nun bei bereits vorhandenen seelischen Problemen oder als Vorbeugung gegen√ľber Stimmungsschwankungen und Depressionen: die Massagen helfen, den psychischen Stress zu verringern und beg√ľnstigen gleichzeitig bei korrekter Anwendung einen idealen Ausgleich zum hektischen Alltag.

4. Innere Ruhe und Harmonie

Wie eben schon erw√§hnt, gelingt es einer Massage, die Psyche positiv zu beeinflussen und Stress zu reduzieren. Es kann dabei ebenfalls eine Art Ausgleich geschaffen, damit ein hektischer Alltag nicht zu √úberbelastungen f√ľhrt, die allt√§glichen Sorgen und negativen Gedanken losgelassen werden sowie eine tiefenwirksame Entspannung freigesetzt wird. Dies sorgt f√ľr die innere Balance, was die Ruhe und Gelassenheit der jeweiligen Person nachhaltig bessert. Nicht zuletzt beschert die Massage dem Kunden dadurch ein Gef√ľhl von Harmonie und inneren Frieden, was sich ebenfalls positiv auf die Psyche auswirkt.

Frau bleibt mit Yoga resistent gegen äußeren Stress

Negative Wirkung: wann darf keine Massage stattfinden, die das Nervensystem anspricht?

Grunds√§tzlich muss unterschieden werden, ob eine Massage gezielt daf√ľr angewandt wird, sich nur auf das Nervensystem zu konzentrieren oder ob hier eine reflektorische Wirkung eintritt. Diese w√ľrde dazu beitragen, in erster Linie den physischen Gesundheitszustand zu bessern und es stellt sich als Begleiterscheinung ein positiver Einfluss auf das vegetative Nervensystem ein.

Handelt es sich zum Beispiel um Letztere wie bei einer klassischen Ganzk√∂rpermassage, gelten die gew√∂hnlichen Kontraindikationen wie Entz√ľndungsprozesse, Fieber, Krebserkrankungen, schwere Knochenerkrankungen oder offene Wunden als strikte Ausschlusskriterien f√ľr die Praktik.

Wenn allerdings ganz bewusst nach einer Massageart f√ľr das seelische Wohlbefinden gesucht wird, so sind die Kontraindikationen ebenfalls auf mentaler Ebene vorhanden. Hier w√§ren dann gerade schwere psychische Erkrankungen, Pers√∂nlichkeitsst√∂rungen, starke Depressionen, Panikattacken, Phobien oder andere, chronische Nervenkrankheiten die Gegenanzeichen, die eine Massage verbieten.

Schließlich handelt es sich bei einer Wellnessmassage immer um eine präventive Maßnahme, die lediglich an gesunden Menschen oder an Kunden mit leichten Disharmonien angewandt werden darf, nicht aber bei Personen, die unter ernsthaften Krankheitssymptomen leiden. Da machen auch die psychischen Krankheitsbilder keine Ausnahme, sodass ein Fachpraktiker nur dann mit solchen Massagen an den Kunden herantreten darf, wenn jener keine diagnostizierten ernsthaften psychischen Grunderkrankungen besitzt.

Diese erfordern die Behandlung und Therapie durch einen Mediziner, Psychologen, Medikationen oder √Ąhnliches. W√ľrde trotzdem eine entsprechende Massage stattfinden, k√∂nnte es zu einer Wechselwirkung kommen, welche das Nervensystem √ľberstrapaziert und die bereits vorhandenen Erkrankungen deutlich verschlimmert. Im Allgemeinen empfiehlt es sich, auch mit einem gesunden Kunden R√ľcksprache zu halten, ob er sich auf eine Massage mit reflektorischen Effekten auf das Nervensystem einlassen m√∂chte oder nicht.

Diese Massagen sind f√ľr gew√∂hnlich sehr kr√§ftezehrend, was die mentale Verfassung anbelangt. Die pl√∂tzlich frei werdende Energie w√§hrend der Massage, deren Auswirkungen auf den Gem√ľtszustand und die Freisetzung von Oxytocin sowie Endorphin w√ľrde das Nervensystem schlicht und ergreifend √ľberfordern. Es entsteht eine Reiz√ľberflutung, welcher der Kunde sich nicht aussetzen m√∂chte, weshalb er dann zu Beginn angibt, auf Massagen mit Wirkung auf das Nervensystem lieber zu verzichten.

Gleichzeitig wäre auch denkbar, dass sich Kunde und Anwender darauf einigen, die Wirkung auf das Nervensystem durch eine weniger belastende Praktik langsam zu beginnen (zum Beispiel durch eine Teilkörpermassage, durch sehr behutsame Grifftechniken oder durch das bewusste Verringern der Reflexzonenstimulationen). So kann der Kunde sich vorsichtig an die Massage herantasten und feststellen, ob es ihm damit gut geht oder nicht. Eine Steigerung wäre jederzeit möglich.

Biochemische Wirkung von Massagen

Die biochemische Wirkung bei Massagen, auch als biochemische Effekte bezeichnet, ist die Freisetzung von unterschiedlichen Substanzen, deren Wirksamkeit sich auf die Wundheilung, die Durchblutung des Gewebes und die Schmerzhemmung konzentriert.

Klassische biochemische Effekte sind unter anderem die Aussch√ľttung von Endorphinen, Serotonin als beruhigende Wirkung einer Massagetechnik und Entz√ľndungsmediatoren, welche dazu beitragen, Entz√ľndungsprozesse im K√∂rper positiv zu beeinflussen.

Die biochemische Wirkung gehört damit zu den drei vorhandenen Wirkprinzipien, nach denen eine Massage handelt.

Weiterhin gibt es die mechanische Wirkung, welche sich auf jene Effekte bezieht, die durch die Handbewegung auf der Haut des Kunden entstehen. So kann die Massage mittels Gewebeverschiebung zu einer Mobilisation im Bewegungsapparat beitragen. Hier gibt es unter anderem den Mobilisationseffekt, bei welchem unterschiedliche Gewebearten gegeneinander verschoben werden, um Verklebungen in den Faszien zu lösen oder auch pathologisch gebildete Cross-Links (Verfilzungen oder Verklebungen) aufzuheben. Obendrein gibt es die ausstreichende Wirkung, bei welcher Lymphabfluss und die Durchblutung verbessert werden, um zum Beispiel die Zellen optimal mit ausreichend Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen sowie schädliche Produkte weiter auszuscheiden.

Als Drittes Wirkprinzip gibt es die reflektorischen Effekte. Hier stimuliert die Massage unterschiedliche Rezeptoren und freie Nervenenden innerhalb der Muskulatur und der Haut, die dann Reize √ľber die Nervenbahnen an das zentrale Nervensystem weitertransportieren. Diese Impulse sorgen f√ľr die Freisetzung unterschiedlicher reflektorischer Wirkungen wie der Regulierung der Muskelspannung, oder auch eine Verringerung des Sympathikus.

Frau entspannt bei Gesichts-Akupunkturmassage

Immunmodellierende Effekte

Immunmodellierende Effekte w√§hrend einer Massage sind Wirkungen, bei welcher zum Beispiel √úberempfindlichkeitsreaktionen gemindert, die Wundheilung oder die unspezifische Abwehr verbessert werden. Gerade bei der unspezifischen Abwehr gelingt dies durch eine Ver√§nderung der Zellen, w√§hrend auch eine Verringerung der Aussch√ľttung von Stresshormonen wie Cortisol, Adrenalin oder Nor-Adrenalin entsteht. Insgesamt kommt es durch immunmodellierende Effekte daher zu einer Senkung und Hemmung des Stresslevels, einer verbesserten Wundheilung und der schnelleren Regeneration. Das beg√ľnstigt langfristig betrachtet auch eine verringerte Aussch√ľttung von Angstgef√ľhlen und hilft, das Gem√ľt insgesamt zu festigen.

Welche Massage gegen Stress?

Wenn eine Massage absolviert werden soll, die sich gezielt auf die Verringerung von Stresssymptomen konzentriert, empfehlen sich Anwendungen, die mit reflektorischer Wirkung verbunden sind. So sind zum Beispiel Reflexzonenmassagen hilfreich, um √ľber die Nervenbahnen f√ľr die reflektorische Wirkung zu sorgen. Weitere vorteilhafte Massagen sind:

Lomi Lomi Massagen

denn die hawaiianische Massage beg√ľnstigt einen flie√üenden Wechsel von kr√§ftigen und sanften Bewegungen unter Verwendung von warmem √Ėl, was die Durchblutung f√∂rdert, das Lymphsystem aktiviert und die ganzheitliche Regeneration verbessert. Auch die Energieblockaden werden aufgehoben, w√§hrend sich die Muskulatur entkrampfen soll und bezogen auf die psychische Ebene Angstgef√ľhle, negative Gedanken sowie Sorgen reduziert werden k√∂nnen.

Klangschalenmassage

bei der durch die Schwingungen der Klangschalen eine Harmonie im Körper freigesetzt wird, während das Immunsystem und der verbesserte Fluss der Lebensenergie aktiviert werden können. Das mildert Anspannungen, alltäglichen Stress und Sorgen.

Breuß Massage

da die sanfte Wirbels√§ulenmassage bereits seit Jahren erfolgreich zur Regeneration von Angstzust√§nden (z.B. Ber√ľhrungs√§ngsten) praktiziert wird.

Insgesamt eignen sich aber alle Massagen f√ľr einen tiefenwirksamen Moment der Entspannung, solange sie sanft, gleichm√§√üig und fachgerecht ausgef√ľhrt werden.

Gibt es eine Erstverschlimmerung bei Massagen f√ľr das zentrale Nervensystem?

Ja, auch bezogen auf das zentrale Nervensystem l√§sst sich mitunter das Ph√§nomen der Erstverschlimmerung anmerken. So k√∂nnte es sein, dass nach einer Massage, welche die Psyche anregen soll, zun√§chst eine Verschlimmerung bereits vorhandener Symptome wie Angst, Unruhe oder Schlaflosigkeit einsetzt, ehe sich jene Beschwerden bessern. Dies ist ein Zeichen daf√ľr, dass der K√∂rper auf die Massage reagiert und beginnt in seinem komplexen System etwas umzustrukturieren. Erstverschlimmerungen k√∂nnen wenige Stunden bis hin zu drei Tage nach der Massage vorhanden sein, sollten aber das normal-ertr√§gliche Ma√ü nicht √ľberschreiten und auch keine ernsthaften Symptome wie pl√∂tzlich auftretende schwerwiegende Depressionen zeigen.

Ergänzende Tipps zum Stressabbau

Neben einer Massage gibt es noch viele andere Möglichkeiten, den körperlichen sowie seelischen Stress zu schmälern. Dazu zählen unter anderem:

  • Ausreichend Schlaf
  • Bewusste Pausen/Urlaub zur Vermeidung von √úberbelastungen im Berufsalltag
  • Kommunikation, um Konflikte aus dem Weg zu r√§umen, Streitereien zu vermeiden und offen √ľber Emotionen/√Ąngste oder Sorgen zu sprechen
  • Ein starkes, soziales Umfeld, welches Sicherheit und Geborgenheit vermittelt
  • Positive Reize wie ein Wochenende mit Freunden, ein Candle-Light Dinner, ein Besuch der geliebten Verwandten oder andere Aktivit√§ten, die Freude bereiten
  • Optimales Stress-Management, um auch stressige Situationen besser kompensieren zu k√∂nnen
  • Autogenes Training, Yoga oder Pilates als Entspannungsm√∂glichkeiten f√ľr K√∂rper, Geist und Seele
  • Lachen, zur Aussch√ľttung von Gl√ľckshormonen
  • Bewegung und Sport, um Energie zu gewinnen und negative Gedanken loszulassen sowie k√∂rperlich und mental fit zu bleiben
  • Zeit an der frischen Luft, um Vitamin D zu tanken und den Organismus mit neuen, positiven Eindr√ľcken zu verw√∂hnen
  • Eine gesunde Ern√§hrung, welche die allgemeine Vitalit√§t unterst√ľtzt und dadurch auch die Belastbarkeit
  • Selbstbewusstsein und Selbstwahrnehmung, denn nur mit einem gesunden Pers√∂nlichkeitsbild gelingt es, sich nicht von Kritik, Vorurteilen oder √§hnlichem in die Depression st√ľrzen zu lassen

Fazit

Massagen sind immer ganzheitlich zu betrachten, weshalb auch die Wirkung auf das Nervensystem nicht zu untersch√§tzen ist. Dabei k√∂nnen verschiedene Effekte freigesetzt werden, die dazu beitragen, dass sich das innere Gleichgewicht wiederherstellen l√§sst. Gemeinsam mit einem optimalen Stressmanagement und der richtigen Wahl der Massage gelingt es so, durch die Wellnessanwendungen zu einem tiefenwirksamen Wohlgef√ľhl von K√∂rper, Geist und Seele zu gelangen.

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