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Eine Massage soll unter die Haut gehen. Das haben alle Massagen gemeinsam, doch nicht bei allen soll die Muskulatur erreicht werden. Bei der Periostmassage wird die Knochenhaut (Periost) mit dem Druck von Fingerperle oder des Knöchels massiert. Der Knochen wird durch die bindegewebsartige, sehr schmerzempfindliche Knochenhaut umgeben, die bei einem Knochenbruch auch für die Bildung neuer Knochenmasse verantwortlich ist.
Nach der zugrunde liegenden Theorie werden durch den Druck der Massage lokal die Durchblutung und die Zellregeneration angeregt, aber auch durch die reflektorische Wirkung Einfluss auf Organe genommen. Jeder Knochenhaut sind bestimmte Organe zugeordnet, die durch die Periostmassage gezielt angesprochen werden können. Daher ist es wichtig, dass die behandelnde Person zum einen die Massagetechnik beherrscht, zum anderen ebenfalls die Zuordnung der verschiedenen Knochenhäute zu den Organen kennt. Das Absolvieren einer sehr guten Massage Ausbildung ist daher für diese Massageform unerlässlich.
Freude am Leben können wir letztlich nur spüren, wenn wir genug Kraft und Energie zum Leben haben. Interessante Informationen: Fehlen uns diese, befindet sich auch unser Wohlbefinden auf einem Tiefpunkt. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) zählt dieses Prinzip zu den Grundlagen. Demnach können Beschwerden und Krankheiten erst entstehen, wenn Lebensenergie fehlt – auch wenn das nur in bestimmten Körperpartien der Fall ist.
Sei es im Straßenverkehr, in der Politik oder im Körper – bei einer Blockade geht oft nichts mehr. Zumindest sind aber die normalen Abläufe gestört. Ist letzteres im Körper der Fall, erklärt die traditionelle chinesische Medizin (TCM) die Störungen oder Beschwerden dadurch, dass die Lebensenergie, das Qi, nicht richtig fließt, also blockiert ist. Um diese zu beseitigen, werden in der TCM verschiedene Methoden angewendet.
Eine davon ist die Tuina Massage, bei der die Akupunkturpunkte sowie die Energieleitbahnen, die Meridiane, behandelt werden. Dazu werden unterschiedliche Techniken angewendet. Wörtlich genommen wird sowohl reiben bzw. schieben (chinesisch Tui) sowie greifen bzw. ziehen (chinesisch „na“) eingesetzt. Diese Basistechniken werden mit Fingern, Handballen, Ellenbogen oder Knien ausgeführt.
Etwas Neues lernen – liebend gern! Zusätzlicher Stress durch eine Weiterbildung – nein danke! So denken viele Menschen, die bereits im Beruf stehen oder anderweitig stark eingebunden sind. Weitere Qualifikationen sind ein großer Pluspunkt im Lebenslauf, doch der Erwerb dieses zusätzlichen Wissens und Könnens muss sowohl zeitlich als auch finanziell machbar sein. Wer sich im Wellnessbereich weiter qualifizieren möchte, kann sich glücklich schätzen, denn Wellnessheimstudium International (WHI) bietet mit dem Fernstudium Wellness eine Möglichkeit, sich auch nebenberuflich weiterzubilden, ohne die Zeit nach Feierabend oder am Wochenende zu sehr zu strapazieren.
Meistens trainieren Körperübungen nur die Muskulatur. Bei Pilates ist das anders, denn diese ganzheitliche Methode wirkt auch positiv auf den Geist und soll den gesamten Organismus in Einklang bringen. Ganz zentral für Pilates ist die Körpermitte, die bei allen Übungen einbezogen wird. Sie wird auch als Kraftzentrum oder Powerhouse bezeichnet, denn von hier aus werden die langsam und kontrolliert ausgeführten Bewegungen gesteuert. Auch auf die Atmung kommt es beim Pilates an, denn sie sollte im Einklang mit den Übungen stehen. Durch die Konzentration auf Atmung und Bewegung treten die Sorgen des Alltag sowie Stresssituationen in den Hintergrund. Auf diese Weise wird es möglich, durch Pilates zu entspannen und loszulassen.
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