04. Februar 2014
Lesezeit ca. 15 Min.

Direkte und reflektorische Massageformen unterscheiden sich grundlegend in ihrer Wirkungsweise: Direkte Techniken wie die Klassische Massage wirken unmittelbar dort, wo die Hand arbeitet — auf Muskulatur und Gewebe. Reflektorische Formen wie die Reflexzonen- oder Bindegewebsmassage setzen dagegen an Nervenbahnen und Reflexzonen an, um über sogenannte Reflexbögen entfernte Körperregionen anzusprechen. Welche Form sinnvoll ist, hängt vom Ziel ab — und beide lassen sich bequem per Heimstudium erlernen.

Key Facts – Direkte und reflektorische Massage

  • Direkte Wirkung: Der Massagegriff wirkt unmittelbar dort, wo die Hand arbeitet — auf Haut, Muskulatur und Bindegewebe.
  • Reflektorische Wirkung: Über Reflexzonen und Nervenbahnen sollen entfernte Körperregionen und Organe angesprochen werden (traditionelles Konzept).
  • Direkte Beispiele: Klassische Massage, Knetungen, Ayurveda-Massage, Sportmassage.
  • Reflektorische Beispiele: Fußreflexzonen-, Bindegewebs- und Akupunktmassage.
  • Einstieg: Für Lernende ist die Klassische (direkte) Massage die sinnvolle Basis, auf der weitere Formen aufbauen.
  • Ziel beider: Entspannung fördern, Durchblutung anregen, das Wohlbefinden steigern — kein Ersatz für ärztliche Behandlung.
  • Lernen per Heimstudium: Beide Wirkprinzipien lassen sich mit Skript, DVD und Stream flexibel von zu Hause aus erlernen.

Direkt oder reflektorisch – worin liegt der Unterschied?

Eine intensive, achtsame Berührung tut gut — das ist unbestritten. Doch wie eine Massage wirkt, kann sehr unterschiedlich sein. In der Wellness- und Massagepraxis unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei Wirkungsweisen: der direkten und der reflektorischen. Beide arbeiten mit den Händen, beide können entspannen und das Wohlbefinden steigern — aber der Weg, auf dem die Wirkung entsteht, ist ein völlig anderer.

Bei der direkten Massage entfaltet sich die Wirkung genau an der Stelle, an der die Hand arbeitet. Ein Knetgriff am verspannten Schulter­muskel wirkt auf eben diesen Muskel. Bei der reflektorischen Massage dagegen wird gezielt eine bestimmte Zone berührt, um über Nervenbahnen eine Reaktion an einer ganz anderen Körperstelle anzustoßen. Die Berührung am Fuß soll also beispielsweise auf einen entfernten Bereich wirken.

Bevor wir die einzelnen Formen genauer betrachten, hilft eine grobe Einordnung der beiden Prinzipien:

  • Direkt = lokal: Reiz und Wirkung treffen am selben Ort zusammen.
  • Reflektorisch = übertragen: Der Reiz an einer Zone soll eine Reaktion in einem verbundenen Bereich auslösen.
  • Direkt = gut belegt: Die mechanische Wirkung auf Muskulatur und Durchblutung ist anerkannt.
  • Reflektorisch = traditionelles Konzept: Die Wirkmechanismen beruhen auf Erfahrungsmedizin; wissenschaftliche Belege sind hier begrenzt.

Die direkte Massage: Wirkung an Ort und Stelle

Die direkte Massage ist das, was die meisten Menschen vor Augen haben, wenn sie an „Massage" denken. Die Hände des Behandelnden drücken, kneten, streichen oder klopfen das Gewebe — und genau dort, wo diese Griffe ansetzen, entsteht auch die Wirkung. Es handelt sich also um einen unmittelbaren, mechanischen Reiz auf Haut, Muskulatur und Bindegewebe.

Wie die direkte Wirkung entsteht

Durch Druck und Zug auf das Gewebe wird die Durchblutung angeregt, der Muskeltonus kann sich normalisieren und Verspannungen können sich lösen. Die mechanische Reizung wirkt zugleich über die Hautrezeptoren beruhigend auf das Nervensystem, was vielen Menschen ein angenehmes Gefühl von Entspannung vermittelt. Man spricht hier von einer mechanischen Wirkung: Die Hand übt einen Reiz aus, das Gewebe gibt nach, die Flüssigkeiten im behandelten Bereich kommen in Bewegung — und genau dieser unmittelbare, gut nachvollziehbare Zusammenhang macht die direkte Massage so verlässlich planbar.

Diese unmittelbare Wirkung ist auch der Grund, warum direkte Techniken am besten untersucht sind. Wenn eine Hand einen verhärteten Muskel knetet, lässt sich der Effekt direkt beobachten und nachvollziehen. Es braucht keine Annahme über Fernwirkungen — der Reiz und seine Folge liegen am selben Ort. Typische, nachvollziehbare Effekte einer direkten Massage sind:

  • Förderung der lokalen Durchblutung im behandelten Bereich
  • Lösen von muskulären Verspannungen und Verhärtungen
  • angenehmes Empfinden von Entspannung und Lockerung
  • Anregung des Stoffwechsels im bearbeiteten Gewebe

Beispiele für direkte Massageformen

Die Klassische Massage gilt als die Basis vieler weiterer Behandlungsformen — sie ist gewissermaßen das Fundament, auf dem zahlreiche Techniken aufbauen. Zu den direkt wirkenden Massagearten zählen unter anderem:

  • Klassische Massage: die bekannten Grundgriffe wie Streichen, Kneten, Reiben, Klopfen.
  • Sportmassage: kräftigere Variante zur Vorbereitung und Lockerung der Muskulatur.
  • Ayurveda-Massage: warmes Öl und fließende Streichungen, oft großflächig am Körper.
  • Lymphdrainage: sehr sanfte, direkt am Gewebe ansetzende Technik zur Entstauung.
  • Hot-Stone-Massage: warme Steine als zusätzlicher direkter Wärme- und Druckreiz.
Ulrich Pötter, staatlich anerkannter Therapeut
Mein Expertenrat aus 20+ Jahren Praxis als staatlich anerkannter Therapeut:

Wer mit dem Massieren beginnt, sollte unbedingt mit den direkten Formen starten — allen voran der Klassischen Massage. Sie vermittelt das Gespür für Druck, Tempo und Rhythmus, ohne das keine reflektorische Technik funktioniert. Erst wenn die Grundgriffe sitzen und Sie ein sicheres Gefühl für das Gewebe entwickelt haben, lohnt sich der Schritt zu reflektorischen Formen wie der Fußreflexzonen- oder Bindegewebsmassage. Dieser Aufbau ist genau die Reihenfolge, in der ich seit über zwei Jahrzehnten unterrichte.

Die reflektorische Massage: Wirkung über Reflexbögen

Ganz anders verhält es sich bei den reflektorischen Massagen. Hier wird nicht der schmerzende oder verspannte Bereich selbst behandelt, sondern eine bestimmte Zone, die nach traditioneller Vorstellung über Nervenbahnen mit einer entfernten Körperregion verbunden ist. Die Berührung dieser Zone soll dann reflexartig eine Reaktion im zugeordneten Bereich auslösen.

Das Prinzip der Reflexbögen und Zonen

Dem reflektorischen Konzept liegt die Annahme zugrunde, dass innere Organe und Körperregionen über das Nervensystem mit bestimmten Hautarealen, Bindegewebszonen oder Punkten an Füßen und Händen in Verbindung stehen. Wird eine solche Zone gereizt, soll sich dies — über einen Reflexbogen vermittelt — auf den zugeordneten Bereich auswirken. Wichtig zur Einordnung: Es handelt sich hierbei um ein traditionelles, erfahrungsmedizinisches Konzept. Die wissenschaftliche Beleglage zu diesen Fernwirkungen ist begrenzt, und reflektorische Verfahren werden überwiegend den komplementären Methoden zugerechnet.

Unabhängig von der Frage der Fernwirkung berichten viele Menschen, dass reflektorische Massagen als sehr wohltuend und tief entspannend empfunden werden. Schon die ruhige, gezielte Berührung kann das allgemeine Wohlbefinden steigern und beruhigend wirken. Hinzu kommt ein gut belegter Aspekt, der bei allen reflektorischen Formen mitspielt: Auch sie üben einen direkten Reiz auf die jeweils berührte Hautregion aus. Die Fußreflexzonenmassage etwa wirkt nachweislich entspannend und durchblutungsfördernd am Fuß selbst — ganz gleich, wie man die zugeordneten Fernwirkungen bewertet.

Wichtig ist daher eine ehrliche Einordnung: Reflektorische Massagen sind eine geschätzte Methode der Wohlfühl- und Komplementärpraxis. Sie eignen sich hervorragend zur Entspannung und als achtsame Selbstfürsorge. Sie sind jedoch kein Ersatz für eine medizinische Behandlung. Bei konkreten gesundheitlichen Beschwerden gilt immer: zuerst ärztlich abklären lassen.

Beispiele für reflektorische Massageformen

Zu den bekanntesten reflektorisch wirkenden Massagen gehören mehrere etablierte Verfahren, die jeweils über eigene Zonen-Systeme arbeiten:

  • Fußreflexzonenmassage: bestimmte Areale am Fuß werden bestimmten Körperregionen zugeordnet.
  • Bindegewebsmassage: arbeitet über reflektorische Zonen im Unterhautbindegewebe (begründet von Elisabeth Dicke, 1929).
  • Akupunktmassage: Druck auf definierte Punkte entlang der Meridiane, ohne Nadeln.
  • Reflexzonenmassage an Händen: analoges Zonen-Prinzip wie am Fuß, an den Handflächen.

Direkt oder reflektorisch im direkten Vergleich

Beide Wirkungsweisen haben ihre Berechtigung — sie verfolgen nur unterschiedliche Ansätze. Die folgende Übersicht stellt die wichtigsten Merkmale direkt nebeneinander und macht die Unterschiede auf einen Blick deutlich:

AspektDirekte MassageReflektorische Massage
Wirkortam behandelten Bereich selbstan einer entfernten, zugeordneten Region
Wirkprinzipunmittelbarer mechanischer Reiz auf GewebeReiz einer Zone wirkt über Reflexbögen/Nervenbahnen
Typische FormenKlassische Massage, Knetungen, Ayurveda, Sport, LymphdrainageFußreflexzonen-, Bindegewebs-, Akupunktmassage
Belegt durchanerkannte mechanische Wirkung (Durchblutung, Muskeltonus)traditionelles Konzept, wiss. Belege begrenzt
Druck/Griffvariabel, oft kräftiger, flächiggezielt, punkt- oder zonenbezogen
Typisches ZielVerspannungen lösen, lokal entspannenganzheitliches Wohlbefinden, Zonen ansprechen
Für Einsteigeridealer Startpunktbaut auf direkten Grundlagen auf

Wann ist welche Massageform sinnvoll?

Die Wahl der passenden Massageform hängt vor allem vom Ziel ab — und davon, was Ihnen persönlich guttut. Pauschal lässt sich keine Form als „besser" bezeichnen; entscheidend ist der Anlass. Die folgenden Orientierungspunkte helfen bei der Einordnung:

  • Konkrete Verspannung in Nacken, Schultern oder Rücken: Hier setzt die direkte Massage am sinnvollsten an, weil sie genau dort arbeitet, wo das Problem sitzt.
  • Allgemeines Bedürfnis nach Entspannung und Ausgleich: Sowohl eine sanfte direkte Massage als auch eine reflektorische Fußmassage können hier wohltuend sein.
  • Interesse an einem ganzheitlichen Ansatz: Wer das Konzept der Zonen und Reflexbögen anspricht, fühlt sich oft von reflektorischen Formen angezogen.
  • Sanfte, ruhige Behandlung gewünscht: Reflexzonen- und Akupunktmassage arbeiten meist mit gezieltem, dosiertem Druck statt kräftigem Kneten.

Ein wichtiger Hinweis vorab: Massage ist eine Wohlfühl- und Entspannungsanwendung. Bei anhaltenden Beschwerden, Schmerzen oder dem Verdacht auf eine Erkrankung gehört die Abklärung in ärztliche Hände — eine Massage ersetzt keine medizinische Diagnose oder Behandlung.

Wirkung und Nutzen für das Wohlbefinden

Unabhängig davon, ob direkt oder reflektorisch gearbeitet wird, schätzen Menschen Massagen vor allem für ihren wohltuenden Charakter. Die positiven Effekte sind im Wellness-Bereich vielfältig und gut nachvollziehbar:

  • Gefühl von Entspannung und innerer Ruhe nach der Anwendung
  • Förderung der Durchblutung (besonders bei direkten Formen)
  • Lösen muskulärer Verspannungen
  • Reduktion von Stress­empfinden durch achtsame Berührung
  • gesteigertes Körperbewusstsein und allgemeines Wohlbefinden

Diese Effekte machen Massagen — gleich welcher Wirkungsweise — zu einer beliebten Methode der Selbstfürsorge. Wer die Techniken nicht nur empfangen, sondern selbst anwenden möchte, kann sie gezielt erlernen.

Direkt und reflektorisch ergänzen sich

In der Praxis schließen sich beide Wirkungsweisen keineswegs aus — im Gegenteil. Viele erfahrene Anwender kombinieren sie innerhalb einer Behandlung: Eine entspannende Rückenmassage mit klassischen, direkt wirkenden Griffen lässt sich beispielsweise mit einer ruhigen Fußmassage am Ende abrunden. So profitiert man sowohl vom verlässlichen lokalen Effekt der direkten Technik als auch vom ganzheitlich-entspannenden Charakter der reflektorischen Anwendung.

Genau deshalb lohnt es sich, beide Prinzipien zu verstehen, statt sich von vornherein auf eine Richtung festzulegen. Wer die Unterschiede kennt, kann eine Massage gezielt auf das jeweilige Ziel abstimmen — sei es das Lösen einer Verspannung, das Anregen der Durchblutung oder schlicht eine tiefe, wohltuende Auszeit vom Alltag.

Für wen eignen sich direkte und reflektorische Massagen?

Grundsätzlich können sich die meisten Menschen an einer wohltuenden Massage erfreuen — sei es zur Entspannung, zum Stressabbau oder einfach als Auszeit. Besonders interessant ist das Thema für bestimmte Gruppen:

  • Wellness-Interessierte, die für sich oder andere entspannende Anwendungen lernen möchten.
  • Berufstätige, die nebenberuflich in den Wellness-Bereich einsteigen wollen.
  • Angehörige von Pflege- und Gesundheitsberufen, die ihr Repertoire erweitern.
  • Quereinsteiger, die sich ein zweites Standbein im Wellness-Sektor aufbauen.

In jedem Fall gilt: Wer reflektorische Formen sicher anwenden will, sollte zunächst die direkten Grundtechniken beherrschen. Diese bilden das Fundament — und lassen sich hervorragend per Heimstudium aufbauen.

Direkt und reflektorisch lernen – per WHI-Heimstudium

Die gute Nachricht: Sie müssen für den Einstieg ins Massieren weder ein Studium beginnen noch wochenlange Präsenzkurse besuchen. Bei wellnessheimstudium.de (WHI) lernen Sie die Massagetechniken bequem von zu Hause aus — in Ihrem eigenen Tempo, ohne Prüfungsstress und zeitlich völlig flexibel.

Das Lehrinstitut ist auf das Massieren-Lernen per Fernstudium spezialisiert. Sie erhalten ein ausführliches Skript sowie professionelle Lehrvideos in HD-Qualität — auf DVD, als Stream und als Download. So können Sie sich die Grifftechniken so oft ansehen, wie Sie möchten, und das tägliche Lernpensum selbst bestimmen. Gerade für Berufstätige ist ein WHI-Heimstudium ideal, weil es sich problemlos nebenberuflich absolvieren lässt.

Der didaktische Aufbau folgt genau der sinnvollen Reihenfolge: Zuerst werden die Grifftechniken der Klassischen (direkten) Massage vermittelt, die als solide Basis dienen. Darauf können nach und nach weitere Massageformen aufbauen — darunter auch reflektorisch wirkende Techniken. Am Ende steht ein persönliches Zertifikat, das Ihre erworbenen Kenntnisse dokumentiert.

Fazit

Ob eine Massage direkt oder reflektorisch wirkt, ist tatsächlich entscheidend für das, was Sie sich von ihr versprechen: Die direkte Massage wirkt unmittelbar dort, wo die Hand arbeitet, und eignet sich hervorragend, um konkrete Verspannungen zu lösen und die Durchblutung anzuregen. Die reflektorische Massage spricht über Zonen und Reflexbögen entfernte Bereiche an — ein traditionelles Konzept, das viele Menschen als ganzheitlich wohltuend erleben. Beide können entspannen und das Wohlbefinden fördern, ersetzen aber keine ärztliche Behandlung. Wer selbst massieren lernen möchte, startet am besten mit den direkten Grundtechniken und baut darauf auf. Genau diesen strukturierten Weg ermöglicht Ihnen das WHI-Heimstudium: mit Skript, HD-Lehrvideos auf DVD und Stream sowie Zertifikat — flexibel von zu Hause aus und ideal auch nebenberuflich. Entdecken Sie hier die WHI-Massage-Lehrgänge auf DVD, Stream & Download →

Häufige Fragen zu direkten und reflektorischen Massagen

Was ist der Unterschied zwischen direkter und reflektorischer Massage?

Bei der direkten Massage entsteht die Wirkung genau dort, wo die Hand arbeitet — der Griff wirkt unmittelbar auf Muskulatur und Gewebe. Bei der reflektorischen Massage wird eine bestimmte Zone (z.B. am Fuß) berührt, um über Nervenbahnen eine Reaktion in einer entfernten Körperregion anzustoßen. Direkt wirkt also lokal, reflektorisch übertragen.

Welche Massagen gehören zu den direkten Formen?

Zu den direkt wirkenden Massagearten zählen unter anderem die Klassische Massage mit ihren Grundgriffen (Streichen, Kneten, Reiben, Klopfen), die Sportmassage, die Ayurveda-Massage, die Lymphdrainage und die Hot-Stone-Massage. Die Klassische Massage gilt dabei als Basis, auf der viele weitere Techniken aufbauen.

Welche Massagen wirken reflektorisch?

Zu den reflektorisch wirkenden Massagen gehören vor allem die Fußreflexzonenmassage, die Bindegewebsmassage und die Akupunktmassage. Sie alle arbeiten über zugeordnete Zonen oder Punkte, die nach traditioneller Vorstellung mit entfernten Körperregionen verbunden sind.

Ist die reflektorische Wirkung wissenschaftlich belegt?

Die reflektorischen Massageformen beruhen auf einem traditionellen, erfahrungsmedizinischen Konzept. Die wissenschaftliche Beleglage zu den beschriebenen Fernwirkungen ist begrenzt, und diese Verfahren werden überwiegend den komplementären Methoden zugerechnet. Viele Menschen empfinden sie dennoch als sehr wohltuend und entspannend.

Mit welcher Massageform sollte ich als Anfänger starten?

Für Einsteiger ist die Klassische Massage der ideale Startpunkt. Sie vermittelt das grundlegende Gespür für Druck, Tempo und Rhythmus. Erst wenn diese direkten Grundgriffe sicher sitzen, lohnt sich der Schritt zu reflektorischen Formen wie der Fußreflexzonen- oder Bindegewebsmassage.

Kann ich Massieren per Heimstudium von zu Hause aus lernen?

Ja. Bei wellnessheimstudium.de (WHI) lernen Sie die Massagetechniken bequem von zu Hause — mit ausführlichem Skript und HD-Lehrvideos auf DVD, Stream und Download. Sie bestimmen Tempo und Lernpensum selbst, was das Heimstudium besonders für Berufstätige ideal und nebenberuflich machbar macht. Zum Abschluss erhalten Sie ein persönliches Zertifikat.

Quellen & Weiterführende Literatur

  1. Wikipedia: Massage — Übersicht zu Verfahren, Techniken und Wirkungsweisen. de.wikipedia.org/wiki/Massage
  2. Wikipedia: Reflexzonenmassage — Konzept, Zonen und Einordnung der Methode. de.wikipedia.org/wiki/Reflexzonenmassage
  3. Wikipedia: Bindegewebsmassage — reflektorische Technik nach Elisabeth Dicke (1929). de.wikipedia.org/wiki/Bindegewebsmassage
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Über den Autor
Autorenbild Ulrich Pötter
Ulrich Pötter

Der Autor Ulrich Pötter ist selbst staatlich anerkannter Therapeut und Präventionsexperte. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit innovativen Ausbildungskonzepten in den Bereichen Massage, Fitness, Wellness, Heilpraktik und Prävention. Er hat fünf professionelle Akademien gegründet, bei denen er auch heute noch Geschäftsführer und Direktor ist.

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vor 2 Wochen
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