01. August 2025
Lesezeit ca. 14 Min.

Sie spüren, dass in Ihrem Leben immer wieder die gleichen Themen auftauchen – in Beziehungen, im Beruf oder im Umgang mit sich selbst? Vielleicht ist es an der Zeit, tiefer zu schauen. Die Methode der Familienaufstellung kann Ihnen helfen, verborgene Dynamiken zu erkennen, alte Muster zu verstehen und innere Knoten zu lösen.

Manchmal tragen wir unbewusst die Lasten unserer Herkunftsfamilie mit uns herum: ungelöste Konflikte, unausgesprochene Erwartungen oder übernommene Gefühle. Diese Verstrickungen können sich über Generationen hinweg auswirken – ohne dass wir genau wissen, warum. Eine Familienaufstellung bringt diese verborgenen Bindungen ans Licht und schafft Raum für Klärung, Veränderung und Versöhnung.

In diesem Beitrag zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, was eine Familienaufstellung ist, wie sie abläuft, bei welchen Themen sie helfen kann und warum sie für so viele Menschen zu einem tiefgreifenden Wendepunkt wurde. Sie erfahren, wie diese Methode wirkt, welche Formen es gibt und was Sie beachten sollten, wenn Sie eine Aufstellung in Betracht ziehen.

Wenn Sie offen sind für einen Perspektivwechsel und bereit, sich selbst auf einer neuen Ebene zu begegnen, könnte die Familienaufstellung ein kraftvoller nächster Schritt für Sie sein.

Key Facts – Familienaufstellung

  • Was es ist: Eine systemische Methode, bei der Stellvertreter oder Symbole im Raum positioniert werden, um unbewusste Dynamiken im Familiensystem sichtbar zu machen.
  • Ursprung: In der heutigen Form geprägt von Bert Hellinger; Vorläufer sind Jacob Morenos Psychodrama und Virginia Satirs Familienskulptur.
  • Formen: Gruppen- und Einzelaufstellung, Systembrett, Innere-Anteile-, Symptom- und Strukturaufstellungen.
  • Studienlage: Eine randomisiert-kontrollierte Heidelberger Studie zeigte kleine bis mittlere positive Effekte; insgesamt ist die Forschungslage begrenzt.
  • Wichtig: Eine Aufstellung ist Selbsterfahrung, kein Heilverfahren – sie ersetzt keine Psychotherapie und gehört bei seelischen Krisen in fachliche Hände.

Was ist eine Familienaufstellung – und wie funktioniert sie?

Eine Familienaufstellung ist eine Methode, um unbewusste Verstrickungen und Dynamiken innerhalb eines Familiensystems sichtbar zu machen. Dabei werden Personen oder Symbole stellvertretend für Familienmitglieder im Raum positioniert, um Beziehungen und Spannungen zu erkennen. Ziel ist es, verborgene Muster zu identifizieren und Lösungen für bestehende Konflikte zu finden.

Der Ablauf einer Familienaufstellung beginnt meist mit einem Vorgespräch, in dem das Anliegen des Klienten besprochen wird. Anschließend wählt der Klient Stellvertreter für relevante Familienmitglieder aus, die dann intuitiv im Raum aufgestellt werden. Durch die Beobachtung der Positionen und Interaktionen der Stellvertreter können Einsichten über familiäre Beziehungen und mögliche Konfliktursachen gewonnen werden.

Woher die Methode kommt

Die Familienaufstellung in ihrer heutigen, bekanntesten Form wurde maßgeblich von Bert Hellinger geprägt. Ihre Wurzeln reichen aber weiter zurück: Wichtige Vorläufer sind das Psychodrama von Jacob Moreno und die Familienskulptur der Familientherapeutin Virginia Satir. Aus diesen Ansätzen entwickelten sich verschiedene Schulen – von der klassischen Aufstellung bis zu den abstrakteren systemischen Strukturaufstellungen nach Matthias Varga von Kibéd. Gemeinsam ist allen die Grundidee, innere Beziehungen räumlich darzustellen, um sie überhaupt erst greifbar und bearbeitbar zu machen.

Wobei kann eine Familienaufstellung helfen?

Vielleicht fragen Sie sich, ob eine Familienaufstellung auch Ihr Thema betreffen könnte. Die Antwort lautet oft: ja – denn viele persönliche Herausforderungen wurzeln tiefer, als wir denken. Familienaufstellungen helfen besonders dann, wenn wir mit Situationen oder Gefühlen konfrontiert sind, für die wir auf den ersten Blick keine logische Erklärung haben.

Typische Anliegen, bei denen eine Familienaufstellung hilfreich sein kann:

  • wiederkehrende Beziehungskonflikte oder Beziehungsabbrüche
  • diffuse Schuldgefühle, Traurigkeit oder Selbstwertprobleme
  • Verstrickungen mit Ex-Partnern, Eltern oder Geschwistern
  • berufliche Blockaden oder Misserfolge ohne erkennbare Ursache
  • körperliche Symptome ohne medizinisch erklärbare Befunde
  • Entscheidungsschwierigkeiten, Antriebslosigkeit oder Ängste

Auch Themen wie Kinderwunsch, Konflikte mit den eigenen Kindern oder das Gefühl, „nicht am richtigen Platz im Leben zu stehen“, werden häufig im Rahmen von Familienaufstellungen betrachtet. Dabei geht es nicht darum, Schuldige zu finden, sondern Ordnungen wiederherzustellen – im Inneren wie im Äußeren.

Systemische Beratung
© WellnessInPerfektion WIP GmbH (KI)

Durch das Sichtbarmachen dieser unbewussten Dynamiken kann oft ein tiefes Verständnis entstehen – für sich selbst, die eigene Herkunft und die unbewussten Bindungen, die unser Leben mitprägen.

So läuft eine Familienaufstellung ab – Schritt für Schritt

Sie haben vielleicht schon von Aufstellungen gehört, sind sich aber unsicher, wie so etwas genau abläuft? Keine Sorge – eine Familienaufstellung folgt einem klaren, geschützten Rahmen, der Sie als Klient*in respektvoll begleitet. Die Methode kann in Gruppen oder als Einzelsitzung durchgeführt werden – beide Varianten sind wirkungsvoll, jedoch unterschiedlich in der Dynamik.

Typischer Ablauf einer Familienaufstellung:

  1. Vorgespräch: Sie schildern Ihr Anliegen, oft ohne zu viele Details. Der Aufsteller hilft Ihnen, das Anliegen zu klären und wählt mit Ihnen die relevanten Rollen im Familiensystem aus.
  2. Auswahl der Stellvertreter: In der Gruppenarbeit wählen Sie Personen aus der Runde als Vertreter für z. B. Mutter, Vater, Sie selbst, Geschwister usw. In der Einzelsitzung nutzt man Figuren, Bodenanker oder Symbole.
  3. Aufstellung im Raum: Sie stellen die Personen intuitiv zueinander in Beziehung – oft zeigt sich schon in der Positionierung viel über das bestehende System.
  4. Resonanzphase: Die Stellvertreter schildern ihre Gefühle, Körperempfindungen und Wahrnehmungen. Diese Rückmeldungen geben Aufschluss über unbewusste Dynamiken.
  5. Lösungsweg: Mit gezielten Interventionen (z. B. neue Positionen, Sätze der Klärung oder symbolische Gesten) wird eine neue Ordnung hergestellt, die als „stimmig“ empfunden wird.
  6. Abschluss: Sie beobachten, was sich innerlich verändert. Die Aufstellung wirkt oft noch lange nach – manchmal subtil, manchmal sehr konkret im Alltag.

Wichtig ist: Sie entscheiden jederzeit, wie weit Sie sich öffnen möchten. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ – nur Ihren ganz eigenen Weg, Dinge zu sehen und zu spüren. Viele Menschen empfinden bereits das Zuschauen anderer Aufstellungen als tief berührend und erkenntnisreich.

Ulrich Pötter

Mein Rat aus über 20 Jahren Praxis als staatlich anerkannter Therapeut: Gehen Sie offen, aber mit gesundem Realismus in eine Aufstellung. Sie ist ein kraftvolles Werkzeug zur Selbstreflexion – kein Wundermittel und kein Ersatz für eine Psychotherapie. Achten Sie vor allem auf eine seriöse, gut ausgebildete Begleitung und darauf, dass Sie jederzeit selbst bestimmen, wie weit Sie gehen. Was sich „stimmig“ anfühlt, dürfen Sie mitnehmen; alles andere dürfen Sie getrost stehen lassen.

Was kann sich nach einer Familienaufstellung verändern?

Oft fragen Menschen: „Was passiert nach einer Aufstellung? Merke ich überhaupt etwas?“ Die ehrliche Antwort lautet: Ja – aber manchmal anders, als Sie erwarten. Eine Familienaufstellung setzt Impulse auf tiefen Ebenen. Sie bringt Unbewusstes ins Bewusstsein und kann dadurch innere Prozesse anstoßen, die sich in Ihrem Denken, Fühlen und Handeln spiegeln.

Manche erleben schon während der Aufstellung ein tiefes Aha-Erlebnis oder eine emotionale Erleichterung. Andere bemerken die Veränderungen erst in den Tagen oder Wochen danach – subtil, aber deutlich. Plötzlich lösen sich Konflikte wie von selbst, ein Gespräch läuft anders, eine Entscheidung fällt leichter. Sie spüren: Etwas hat sich verschoben, entspannt, geklärt.

Mögliche Wirkungen einer Aufstellung:

  • mehr innere Ruhe und Klarheit über Beziehungen
  • neues Verständnis für familiäre Rollen und Bindungen
  • Versöhnung mit der Vergangenheit – innerlich oder tatsächlich
  • Erleichterung in beruflichen oder privaten Situationen
  • mehr Selbstwertgefühl und ein gestärktes Ich

Wichtig: Eine Aufstellung ersetzt keine Therapie – sie kann aber ein wertvoller Baustein sein, insbesondere wenn Sie das Gefühl haben, mit Gesprächen allein nicht weiterzukommen. Sie wirkt dort, wo Worte oft nicht hinkommen: auf der emotionalen und energetischen Ebene unserer Beziehungen.

Familienstellen
© WellnessInPerfektion WIP GmbH (KI)

Geben Sie sich nach der Aufstellung Zeit. Es muss nicht sofort alles klar sein. Oft braucht es Raum, damit sich die Veränderung ganz natürlich entfalten kann.

Familienaufstellung ist nicht gleich Familienaufstellung – diese Formen gibt es

Wenn Sie sich für eine Familienaufstellung interessieren, werden Sie schnell merken: Es gibt verschiedene Wege, diese Methode anzuwenden. Jede Form hat ihre eigene Dynamik – und es lohnt sich, die Unterschiede zu kennen, damit Sie die Variante wählen können, die am besten zu Ihnen passt.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Hauptformen – die folgende Übersicht zeigt die Unterschiede:

KriteriumGruppenaufstellungEinzelaufstellung
StellvertreterAndere Teilnehmende übernehmen die RollenBodenanker, Figuren, Kissen oder Symbole
SettingOffene Gruppe, Geschehen im RaumGeschützter Einzelrahmen mit der aufstellenden Person
IntensitätOft sehr intensiv – „Energie im Raum“ spürbarRuhiger, sehr fokussiert
PrivatsphäreAnliegen wird vor der Gruppe gezeigtHohe Diskretion
Besonders geeignet fürWer Resonanz von außen erleben möchteSehr persönliche Themen, ruhiges Arbeiten

Im Detail bedeutet das:

  • Gruppenaufstellung: Hier stellen Sie Ihr Anliegen in einer Gruppe vor. Andere Teilnehmende übernehmen als Stellvertreter die Rollen Ihres Familiensystems. Sie selbst beobachten das Geschehen zunächst von außen und können bei Bedarf später selbst in die Aufstellung einsteigen. Viele empfinden diese Form als besonders intensiv, weil die Energie im Raum sehr spürbar ist.
  • Einzelaufstellung: Diese Variante findet in einem geschützten Rahmen zwischen Ihnen und der aufstellenden Person statt. Anstelle von Menschen nutzt man z. B. Bodenanker, Figuren oder Kissen. Sie ist besonders geeignet, wenn Sie lieber in Ruhe arbeiten oder ein sehr persönliches Anliegen haben.

Darüber hinaus gibt es spezifische Methoden wie:

  • Systemische Aufstellungen mit beruflichen Themen
  • Innere-Kind-Aufstellungen
  • Symptomaufstellungen bei körperlichen Beschwerden
  • Aufstellungen mit inneren Anteilen (z. B. bei Ambivalenzen)
  • Arbeit mit dem Systembrett (Figuren statt Personen)
  • systemische Strukturaufstellungen nach Matthias Varga von Kibéd

Alle Formen haben das gleiche Ziel: Klarheit schaffen und die innere Ordnung wiederherstellen. Sie dürfen vertrauen, dass genau die Methode, die Sie anspricht, für Sie gerade richtig ist. Denn am Ende zählt nicht die Form – sondern was sie in Ihnen bewegt.

Wissenschaftliche Einordnung: Was ist belegt – und was nicht?

Familienaufstellungen werden von vielen Menschen als hilfreich erlebt – gleichzeitig ist die Methode wissenschaftlich umstritten. Eine ehrliche Einordnung gehört deshalb dazu, bevor Sie sich für eine Aufstellung entscheiden.

Den bisher wichtigsten Beleg liefert eine randomisiert-kontrollierte Studie der Universität Heidelberg (Institut für Medizinische Psychologie, Leitung Prof. Jochen Schweitzer) mit 208 Teilnehmenden. Sie fand, dass psychische Belastungen zwei Wochen nach einem Aufstellungsseminar signifikant verringert waren und dieser Effekt auch nach vier Monaten stabil blieb. Eine aktualisierte systematische Übersichtsarbeit (2020) wertete 14 Studien mit rund 590 Teilnehmenden aus; die meisten berichteten Verbesserungen. Die Effektstärken werden allerdings durchgängig als klein bis mittel beschrieben.

Gleichzeitig gibt es deutliche Kritik:

  • Placebo- und Gruppeneffekte lassen sich bei den Studien nicht sicher ausschließen.
  • Die klassische, sehr direktive Variante nach Hellinger wird von Fachverbänden wie der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie kritisch gesehen.
  • Das Phänomen der „stellvertretenden Wahrnehmung“ ist wissenschaftlich nicht erklärt.

Der Religions- und Psychotherapieforscher Michael Utsch fasst es sinngemäß so zusammen: In erfahrenen Händen könne die Aufstellung als diagnostisches Werkzeug hilfreich sein – als starres Deutungsinstrument aber auch problematisch. Für Sie heißt das: Eine Aufstellung kann ein wertvoller Anstoß zur Selbstreflexion sein, ersetzt aber keine fundierte Psychotherapie.

Worauf Sie bei der Wahl achten sollten

Weil „Aufsteller“ keine geschützte Berufsbezeichnung ist, lohnt sich ein genauer Blick, bevor Sie an einer Aufstellung teilnehmen. Eine seriöse Begleitung erkennen Sie unter anderem daran:

  • fundierte Ausbildung und Erfahrung, idealerweise mit therapeutischem oder beraterischem Hintergrund
  • ein klares, ergebnisoffenes Vorgespräch – ohne Heilversprechen
  • Respekt vor Ihrem Tempo: Sie entscheiden, wie weit Sie gehen
  • ein achtsamer Umgang, der Sie nach der Aufstellung nicht allein lässt

Vorsicht ist geboten, wenn jemand schnelle Heilung verspricht, Druck aufbaut oder feste „Wahrheiten“ über Ihre Familie verkündet. Bei akuten seelischen Krisen, schweren Traumata oder psychischen Erkrankungen ist eine Aufstellung kein Ersatz für professionelle Hilfe – hier gehört eine ärztliche oder psychotherapeutische Begleitung an die erste Stelle.

Fazit

Familienaufstellungen sind kein Zauberwerk – und doch empfinden viele sie als tief berührend. Sie machen sichtbar, was oft im Verborgenen wirkt, und schenken eine neue Perspektive auf Beziehungen, Herkunft und die eigene Position im Leben. Die Forschung deutet auf kleine bis mittlere positive Effekte hin; entscheidend bleiben jedoch eine seriöse Begleitung und Ihre eigene Offenheit. Verstehen Sie eine Aufstellung als wertvollen Baustein zur Selbsterfahrung – nicht als Ersatz für eine Therapie.

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Häufige Fragen zur Familienaufstellung

Was ist eine Familienaufstellung?

Eine systemische Methode, bei der Stellvertreter oder Symbole im Raum für Familienmitglieder positioniert werden. So werden unbewusste Beziehungen und Dynamiken sichtbar, um Muster zu verstehen und neue innere Ordnungen zu finden.

Ist die Wirksamkeit wissenschaftlich belegt?

Eine randomisiert-kontrollierte Heidelberger Studie mit 208 Teilnehmenden fand kleine bis mittlere positive Effekte, die auch nach vier Monaten stabil waren. Die Forschungslage ist insgesamt begrenzt, und Placeboeffekte lassen sich nicht sicher ausschließen.

Ersetzt eine Familienaufstellung eine Psychotherapie?

Nein. Eine Aufstellung ist Selbsterfahrung und kann ein ergänzender Baustein sein, ersetzt aber keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung – besonders bei akuten Krisen oder psychischen Erkrankungen.

Was ist der Unterschied zwischen Gruppen- und Einzelaufstellung?

In der Gruppenaufstellung übernehmen andere Teilnehmende die Rollen Ihres Familiensystems. In der Einzelaufstellung arbeiten Sie geschützt mit Bodenankern, Figuren oder Symbolen – ruhiger und besonders diskret.

Für wen ist eine Familienaufstellung nicht geeignet?

Bei akuten seelischen Krisen, schweren Traumata oder psychischen Erkrankungen ist eine Aufstellung kein Ersatz für professionelle Hilfe. Hier sollte zuerst eine ärztliche oder psychotherapeutische Begleitung erfolgen.

Woran erkenne ich eine seriöse Begleitung?

An fundierter Ausbildung und Erfahrung, einem ergebnisoffenen Vorgespräch ohne Heilversprechen, Respekt vor Ihrem Tempo und einem achtsamen Umgang. Vorsicht bei schnellen Heilversprechen oder Druck.

Quellen & Weiterführende Literatur

  1. Wikipedia: Familienaufstellung – Überblick zu Methode, Geschichte (Hellinger, Moreno, Satir), Formen und wissenschaftlicher Einordnung.
  2. idw – Informationsdienst Wissenschaft: „Systemaufstellungen wirken – erste RCT-Studie“ – Pressemitteilung zur randomisiert-kontrollierten Heidelberger Studie (Universitätsklinikum Heidelberg, Prof. J. Schweitzer).
  3. Weinhold J., Bornhäuser A., Hunger C., Schweitzer J.: Dreierlei Wirksamkeit – Die Heidelberger Studie zu Systemaufstellungen. Carl-Auer Verlag.
© 2026 wellnessheimstudium.de • Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Beratung. Bei seelischen Krisen oder psychischen Erkrankungen wenden Sie sich bitte an Ärztin/Arzt oder Psychotherapeut*in. Hinweis: Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten. Wenn Sie über solche Links einkaufen, erhalten wir ggf. eine Provision – für Sie entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Affiliate-Links beeinflussen nicht unsere redaktionelle Auswahl oder Bewertung der Inhalte.
Über den Autor
Autorenbild Ulrich Pötter
Ulrich Pötter

Der Autor Ulrich Pötter ist selbst staatlich anerkannter Therapeut und Präventionsexperte. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit innovativen Ausbildungskonzepten in den Bereichen Massage, Fitness, Wellness, Heilpraktik und Prävention. Er hat fünf professionelle Akademien gegründet, bei denen er auch heute noch Geschäftsführer und Direktor ist.

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