Die Bürstenmassage – Wirkung und Anwendung

Eine Bürstenmassage ist ein Wellnessverfahren, welches dem Körper neue Lebensenergie schenkt, das Immunsystem stärkt und einen pflegenden Effekt besitzt. Deshalb wird jene Anwendung seit Generationen als effiziente Erholungsmethode praktiziert. Diese hatte jedoch einen gänzlich anderen Ursprung und erfreute schon die Urvölker in der Antike.

Tiefenwirksame Bürstenmassage – klassisches Behandlungsschema nach Kneipp

Die heute bekannte Bürstenmassage ist eine geschätzte Wellnessanwendung, die dort praktiziert wird, wo Techniken zur physischen sowie psychischen Erholung im Vordergrund stehen und ähnelt im Verlauf den Shiatsu Massagen. Das Verfahren blickt auf eine lange Tradition zurück, denn bereits in der Antike galten verschiedene Massageformen mit der Hilfe von einer Körperbürste als geschätztes Prozedere, um die Durchblutung zu fördern und den Kreislauf zu stimulieren.

Ferner trat die Bürstenmassage anfänglich als Bestandteil der Kneipp-Anwendungen nach dem gleichnamigen Pfarrer Kneipp in Erscheinung und hatte die Aufgabe, die Abwehr zu stärken. Über die Jahre kam es jedoch zu kontinuierlichen Weiterentwicklungen und es ergänzten immer neue Erkenntnisse das ursprüngliche Wissen, sodass eine breit gefächerte Wellnessmethode entstand. Heutzutage wird die Bürstenmassage daher als effiziente Vorgehensweise für eine nachhaltige Entspannung angewandt und dient dem Wohlbefinden der Patienten auf vielschichtiger Ebene. So ist sie dafür verantwortlich, seelische und physische Disharmonien gleichermaßen anzusprechen und eine intensive Regeneration zu unterstützen. Darauf aufbauend findet eine solche Praktik keinesfalls als medizinische Therapie statt, die von Ärzten verordnet werden muss.

Die allgemeine Variante einer Bürstenmassage besteht dazu aus intensiven Grifftechniken, die den gesamten Körper als Trocken-Massage ansprechen. Das bedeutet, die Bürste darf zu keiner Zeit in Berührung mit Wasser geraten. Gerade in der heutigen Zeit lässt sich eine Wellnessbehandlung wie diese ebenfalls als Detox-Verfahren betiteln, welches sämtliche Schadstoffe aus dem Körper ableiten kann. In Verbindung damit wird eine Bürstenmassage ausschließlich manuell praktiziert und besitzt verschiedene Anwendungsgebiete. 

Bürstenmassage Wirkung – Massieren mit entgiftendem Effekt

Grundsätzlich hat eine Bürstenmassage eine breit gefächerte Zielgruppe, denn das Verfahren lässt sich präventiv, Therapie begleitend oder rehabilitativ praktizieren. Sie eignet sich für die Hautstraffung, zur Bürstenmassage Lymphe oder eben um durch die Bürstenmassage abnehmen zu können. Trotzdem wäre es ratsam, bei jeglichen Beschwerden zunächst den Rat eines Mediziners einzuholen und das Interesse an der Massage gegebenenfalls mit jenem abzuklären.

Die vielschichtige Wirksamkeit der Massage beruht daraufhin auch auf der Zusammensetzung der menschlichen Haut. So ist sie das mit Abstand schwerste und größte Organ, welches rund ein Sechstel des gesamten Gewichts eines ausgewachsenen Menschen erreicht. Die Hautschichten sind hierbei für unterschiedliche Schutzfunktionen verantwortlich und bewahren den Körper vor dem Eindringen von Keimen, chemischen Stoffen, UV-Strahlung, Hitze oder Kälte. Weiterhin hat die Haut einen starken Einfluss auf die Regulierung der Körpertemperatur, die Nährstoffversorgung und die Sinneswahrnehmung mittels sensorischer Drüsenorgane.

Im Zuge dessen kann die Praktik sowohl äußerliche als auch innere Disharmonien ansprechen, darunter:

  • Gewichtsprobleme
  • schwaches Immunsystem
  • Muskelschwächen
  • chronische Erkrankungen wie Rheuma oder Arthrose
  • Verhärtungen und Verkrampfungen
  • Bindegewebeschwächen/Cellulite
  • instabiles Herz-Kreislauf-System
  • verschiedene Funktionsprobleme von Magen oder Darm
  • Stoffwechselstörungen
  • Lymphödeme
  • Kreislaufbeschwerden
  • gestörte Regulierung der Körpertemperatur (kalte Hände)
  • Migräne
  • Antriebslosigkeit
  • verlangsamte Wundheilung

So viele Vorteile eine Bürstenmassage aber auch haben mag, sie besitzt genauso negative Eigenschaften, die vor dem Beginn einer Behandlung geklärt werden sollten. Schließlich eignet sich das Verfahren nicht für jeden Patienten und kann bei fehlerhafter Ausführung zu ernsthaften Problemen führen.

Risiken Bürstenmassage – Behandlung mit äußerster Vorsicht

Eine Bürstenmassage kann den Körper auf viele verschiedene Arten bei seiner Regeneration unterstützen. Grundvoraussetzung dafür ist allerdings, dass der Therapeut die Gefahren genauso kennt wie die Vorteile einer entsprechenden Behandlung. Es gibt sogar einige Zielgruppen, die auf eine Bürstenmassage komplett verzichten sollten.

Dazu zählen unter anderem Menschen mit:

  • erhöhter Nervosität
  • Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Akne, Pergamenthaut oder Quaddeln
  • Narben von kürzlich durchgeführten Operationen
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Krampfadern
  • schwerwiegenden Entzündungen oder bakteriellen Infekten
  • Allergien oder Gefäßerkrankungen
  • Neurasthenie, einer übersensiblen Reaktion des Nervensystems und der Psyche auf wechselnde Reize
  • Besenreißer

Sollte ein Masseur die Therapie trotz bestehender Beschwerden, Vorerkrankungen oder Ungereimtheiten absolvieren, könnte es zu bleibenden Schäden führen.

Speziell bei chronischen oder degenerativen Hauterkrankungen bestünde ein erhöhtes Risiko dafür, durch die Grifftechniken eine Infektion der Haut oder schmerzhafte Verletzungen herbeizuführen.

Bürstenmassage Risiken

Weiterhin wäre es ratsam, bei Personen mit starker Körperbehaarung keine Bürstenmassage zu nutzen, weil die Bewegungen ein permanentes Ausreißen der Härchen verüben und dadurch schnell Haarbalgentzündungen auftreten.

Zwar ist es mitunter durchaus gestattet, eine Massage mit Körperbürste wahrzunehmen, wenn eine ärztliche Rücksprache erfolgt, aber hier muss Vorsicht herrschen. Oftmals könnte es auch von Vorteil sein, die Anwendung abzuwandeln und den erkrankten Bereich auszusparen. Dadurch gelingt es, dem Patienten eine wohltuende Bürstenmassage anzubieten, ohne dessen gesundheitliche Beeinträchtigungen zu verschlimmern. Genauso entscheidend ist jedoch die Massagebürste, mit der ein Profi agiert.

Passende Massagebürste - tragendes Element der Wirkung

Die Bürstenmassage ist nicht nur von den Fachkenntnissen und dem Einfühlungsvermögen eines Therapeuten abhängig. Auch die Wahl der richtigen Körperbürste erweist sich als entscheidend, um die Wirksamkeit nachhaltig zu beeinflussen. Hierbei gibt es verschiedene Artikel auf dem Markt.

Am beliebtesten ist bis heute die klassische Ausführung einer Bürste aus Naturborsten. Sie liefert einen hohen Qualitätsanspruch und kann daher eine intensive Praktik unterstützen. Als Varianten finden sich Bürsten aus Schweineborsten oder Rosshaar. Bei Modellen mit Schweineborsten handelt es sich um das gewöhnliche Winterkleid eines Hausschweins oder Wildschweins. Diese Bürsten sind besonders widerstandsfähig und haben eine härtere Haptik, was sie gerade für kräftige Massagen unempfindlicher Hautregionen vorteilhaft macht. Rosshaar hingegen wird aus dem Schweif oder der Mähne der Pferde entnommen und kann in seiner Struktur je nach Pferd, Jahreszeit der Gewinnung sowie Haltung variieren. Ein positives Merkmal der Pferdehaarbürste ist ihre weiche Beschaffenheit, welche dafür sorgt, dass sie empfindsame Hautpartien wie Gesicht oder Dekolleté schonend massiert. Außerdem bieten sich diese Bürsten bei einer Massage für Kleinkinder an.

Ein drittes Naturprodukt für die Körperbürsten sind wiederum Pflanzenhärchen wie Sisal. Sie lassen sich wahlweise als Bürste, Pad oder Handschuh erhalten und zeichnen sich durch ihren robusten Aufbau aus. Des Weiteren sind Sisalbürsten sehr saugfähig und bilden weniger Keime.

Neben den drei Naturhaarprodukten hat die Wellnessbranche aber ebenfalls Artikel zum Vorschein gebracht, die eigens für eine hochempfindliche Haut zusammengestellt wurden und die Bürstenmassage in einer abgeschwächten Form ermöglichen. Dazu zählt unter anderem Luffa. Luffa-Schwämme, bekannt als Schwammkürbis sind gurkenähnliche Früchte der gleichnamigen Luffa-Pflanze aus Afrika, dem tropisch geprägten Asien oder Nordamerika. Sie wurde 1991 in Japan aufgrund ihrer antiallergischen Charakteristiken entdeckt und seither als optimaler Schwamm für Kinder oder Erwachsene genutzt, die unter Allergien sowie empfindsamer Haut leiden. Darum sind Luffa-Schwämme die erstklassige Alternative zu Körperbürsten, mit denen die Bürstenmassage nach gleicher Technik aber mit erhöhter Sensibilität durchgeführt werden kann.

Ganz gleich, welche Art der Massagebürste jedoch zum Einsatz kommt, es zählen ebenso die subjektiven Vorstellungen des Patienten. Soll es eine Bürste mit langem Stiel sein oder bevorzugt die Person eine Variante mit kürzerem Stiel? Welche Abmessungen darf der Artikel haben? Welche Dichte und Stärke sollen die Haare besitzen? Was für ein Hauttyp liegt vor? Grundsätzlich empfiehlt es sich, ein Modell zu wählen, welches mit abnehmbarem Stiel ausgestattet ist und einen mittleren Härtegrad hat. Wichtig wäre aber genauso, auf die Qualität zu achten und keine Discounter-Angebote zu erwerben. Die Behandlung eignet sich dann für unterschiedliche Körperpartien.

Bereiche der Bürstenmassage – für jedes Körperteil ein passendes Konzept

Genau wie viele andere Wellnessbehandlungen bietet sich die Massage mit Bürste für sämtliche Körperareale an.

Bürste

Sie unterliegen jedoch alle unterschiedlichen Schwerpunkten und Massageansätzen, denn erst, wenn der Fachpraktiker jeden Bereich mit der richtigen Technik behandelt, kann die Massage in ihrer Gesamtheit eine Wirkung nach außen projizieren.

Zu den Körperpartien zählen:

  • Kopf
  • Hals
  • Nacken
  • Schultern
  • Rücken
  • Gesäß
  • Gesicht
  • Arme
  • Bauch
  • Beine
  • Füße
  • Brustkorb

Es gibt noch eine weitere Besonderheit, nämlich die parallele Wirkung bei der linken und rechten Körperhälfte. Das heißt, wenn eine Praktik an der rechten Seite absolviert wird, lässt sich ebenfalls an der anderen eine Veränderung vorherrschender Symptome erkennen. Dies beruht auf der Reflexion zwischen beiden Hälften, die von demselben Abschnitt unseres vegetativen Nervensystems gesteuert werden und demzufolge identisch auf äußere Reize reagieren. Zudem finden sich trockene und nasse Versionen der Bürstenmassage.

Bürstenmassage trocken/nasse Variante – wechselndes Prinzip mit Besonderheiten

Die Bürstenmassage sollte primär als trockenes Verfahren praktiziert werden, denn jenes ist für eine größere Zielgruppe geeignet, erweist sich als schonender und abwechslungsreicher. Allerdings gibt es inzwischen ebenfalls die Alternative des nassen Massierens mit Hilfe einer Körperbürste. Die Abwandlung findet entweder unter der Dusche oder in der Badewanne statt, wobei die Temperatur des Wassers niemals mehr als 38 Grad Celsius betragen darf.

Eine nasse Bürstenmassage verläuft wie die trockene Behandlung, allerdings wird der zeitliche Rahmen mit 15 Minuten hier deutlich reduziert. Andernfalls würde die Version eine zu große Belastung auf den Organismus darstellen, denn wenn der Körper mit warmem Wasser in Kontakt kommt, entsteht eine starke Gefäßerweiterung.

Diese wird durch eine kontinuierliche Beanspruchung mit den Bürstenstrichen noch intensiviert und kann gerade bei Menschen mit schwachem Kreislauf zu ernsthaften Problemen führen. Darum wäre es empfehlenswert, nasse Bürstenmassagen ausschließlich bei gesunden Personen anzuwenden, deren Herz-Kreislauf-System gefestigt ist. Gleichzeitig könnte diese Methodik aber auch dazu beitragen, einen schwachen Kreislauf wieder in Schwung zu bringen, wenn die Massage lediglich in kurzen Einheiten eingesetzt wird.

In jedem Falle sollte diese Vorgehensweise aber mit dem kalten Abduschen enden, welches auch nach Kneipp befürwortet wird. Die nasse Bürstenmassage würde daraufhin leichte Durchblutungsstörungen beheben, die Hautfunktion bessern und den Blutdruck regulieren. Unabhängig davon bleibt ein entsprechendes System aber eine weniger geläufige Behandlungsstrategie. Das trockene Bürsten ist nach wie vor die präsentere, sanftere und effizientere Anwendung. Letztere unterliegt einem allgemeinen Schema, welches den Erfolg der Bürstenmassage intensiviert.

Bürstenmassage ausführen – massieren lernen mit System

Eine Bürstenmassage sollte regelmäßig stattfinden, denn sie zeigt ihre Wirkung erst nach mehreren Anwendungen in gleichmäßigen Intervallen. Personen, die sich für eine solche Praktik entschieden haben, profitieren demnach von einer Behandlung mit einer zehnminütigen Dauer, die jeden zweiten oder dritten Tag wiederholt wird. Wer sich zu einer nassen Bürstenmassage entschließt, darf die Technik lediglich einmal wöchentlich in Anspruch nehmen, um den Organismus nicht zu überlasten.

Bei einer trockenen Variante verläuft die Massage nach einem klassischen Prinzip, welches der ausübende Fachpraktiker stets berücksichtigen muss. So sollte sie immer an der Körperstelle beginnen, die am weitesten von dem Herzen entfernt ist. Im Normalfall wäre dies der äußere rechte Fuß. Danach werden die sanften bis intensiven Kreisungen und Streichungen an der äußeren Beinseite fortgeführt, bis sie sich langsam nach oben vorarbeiten. Im Anschluss folgen die Beininnenseiten, woraufhin der Therapeut von dem Fußrücken bis zu der Vorderseite des Beins massiert.

Sobald das rechte Bein auf diese Weise vollständig behandelt wurde, wechselt der Experte zu dem linken Bein und verfährt nach demselben Konzept. Allgemein gilt, je weiter sich die Massagebürste aufwärts bewegt, desto kräftiger dürfen auch die Grifftechniken werden. Nach den Beinen folgen die Gesäßhälften. Im nächsten Schritt kommt es zu der Bürstenmassage für die Arme, die ebenfalls an der Handinnenfläche startet und dann über die Innenseite bis nach oben zu den Schultern gelangt, um danach an der äußeren Armseite langsam wieder die Handaußenfläche zu erreichen. Wie schon bei den Füßen und Beinen hat auch hier die rechte Seite den Vorrang.

Nach den Extremitäten wird die Brust massiert. Der Bauch sollte hingegen mit kreisförmigen Bewegungen im Verlauf des Dickdarms therapiert werden und dem Uhrzeigersinn folgen. Der Rücken ist daraufhin das letzte Körperteil, welches von der Massageanwendung profitieren darf.

Genauso wertvoll wie die eigentliche Behandlung ist infolgedessen die Ruhephase, welche im Anschluss eingehalten werden muss. Sie soll den Organismus entspannen. Zugleich wäre es ratsam, die Massage mit einer Dusche abzuschließen, bei der die überschüssigen Hautschuppen abgespült werden können. Sehr hilfreich zeigen sich verschiedene Duschgels, deren Aromen die Praktik positiv unterstützen. Demnach wäre Rosmarin für einen aktiven Kreislauf vorteilhaft, wohingegen Wacholder muskellockernd sein soll und Heublume den Stoffwechsel ankurbelt.

Am Ende muss der Patient seine Haut ausgiebig mit einer hochwertigen Bodylotion eincremen, weil die Poren weit geöffnet sind und dadurch gut auf das Pflegeprodukt reagieren.

Im Allgemeinen sind Bürstenmassagen sowohl im professionellen als auch im privaten Bereich geläufig, haben aber unterschiedliche Wirkungen und Zusammenstellungen. Gerade wenn die Behandlung aufgrund bestehender Symptome genutzt werden soll, empfiehlt es sich daher, einen erfahrenen Fachpraktiker damit zu beauftragen.

Die erstklassige Verbindung aus Peeling-Effekt, Entspannung und ganzheitlicher Therapie macht aus der Bürstenmassage in jedem Fall ein tiefenwirksames Wellnesserlebnis, welches den Organismus in seiner Vitalität unterstützt.

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