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WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
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535 Rezensionen
Profilbild von Martin Thissen
in der letzten Woche
Der Lehrgang zum Fitnesscoach lässt sich ideal neben dem Hauptberuf absolvieren, ohne dabei Abzüge beim übermitteltem Wissen zu haben. Das Seminar war definitiv lebhaft gestaltet und auf Fragen wurde ausführlich geantwortet. Insgesamt absolut ne runde Sache!
Martin Thissen
Profilbild von Laura Richter
vor einem Monat
Ich war sehr zufrieden. Die Dozenten waren super nett und haben wirklich alles bestens erklärt. Ich fand die zwei Tage wirklich toll und aufschlussreich und fühle mich nun ein wenig beruhigter um die Prüfung anzugehen.
Laura Richter
Profilbild von Jana Mühlbauer
vor einem Monat
Kann ich nur empfehlen, ich wurde während dem Studium bestens betreut. Bei Fragen gab es immer einen Ansprechpartner und die Einsendeaufgaben wurden schnell und mit guten Kommentaren korrigiert. Alle waren sehr nett. Das Praxisseminar über 2 Tage mit Abschlussprüfung ist ein Highlight. Alles bestens organisiert, herzlich und lehrreich. Ein herzliches Dankeschön…
Jana Mühlbauer
Profilbild von Sonja Schranz
vor einem Monat
Anfangs hatte ich Schwierigkeiten mit dem runterladen. Nach einer kurzen Email, die sehr schnell beantwortet wurde und mir Tipps gegeben wurden, klappte es sehr schnell, dass ich den Kurs beginnen konnte. Der Kurs war logisch und verständlich aufgebaut, ebenso die Videos. Ich würde jederzeit wieder einen Kurs bei SWAV Berlin absolvieren.
Sonja Schranz
Profilbild von Steffen Heinemann
vor 2 Monaten
Ich habe viel dazu gelernt und auch einzelne meiner Sichtweisen überdacht. Zum Lernen oder Nachschlagen empfiehlt es sich die einzelnen Lernabschnitte auszudrucken. Geschätzt sind das bestimmt über 500 Seiten. Das Lernen war Abends auf dem Sofa oder auch unterwegs gut möglich. Strukturierter Aufbau und gut verständlich. Erfahrungen kann man allerdings nur in der täglichen Praxisanwendung bekommen. Ich bin darüber froh die Ausbildung gemacht zu haben, war und ist eine Bereicherung.
Steffen Heinemann

Das Wundermittel gegen Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit, die eine Vielzahl an Personen im Laufe ihres Lebens einholt. Dabei gibt es unzählige Ursachen dafür, warum Schmerzen im Rücken auftreten. Ebenso umfassend sind auch die Behandlungsansätze, welche als Wundermittel bei Rückenschmerzen helfen sollen. Was wirklich als schnelle Abhilfe bei schmerzendem Rücken sinnvoll ist, ob es tatsächlich ein Heilmittel gibt und wie sich Schmerzen im Rücken erfolgreich bekämpfen lassen, das erfährst Du in unserem heutigen Beitrag.

Die Gründe für Rückenbeschwerden sind beinahe so vielfältig wie die Arten der Problematik. Mangelnde Bewegung, Haltungsfehler, Unfälle oder Übergewicht wären daher nur einige der Ursachen, die Schmerzen im Rücken fördern. Jene können daraufhin unterschiedliche Ausmaße annehmen und vom leichten Zwicken im Rückenbereich bis zu massiven Schmerzen mit einhergehenden Bewegungseinschränkungen reichen. Eine klare Diagnose ist dann unumgänglich, denn ein verklemmter Nerv erfordert eine andere Behandlungsstrategie als verklebte Faszien oder ein Bandscheibenvorfall.

Unabhängig von Indikation und Schmerzintensität fragt sich daher jeder Betroffene bei Rückenschmerzen, was hilft sofort? Doch, die Suche nach einer geeigneten Therapie gestaltet sich oft schwieriger als erwartet. Wenngleich viele nach einem wahren Wundermittel gegen Rückenschmerzen suchen, ist dies doch in der Praxis nicht vorhanden. Stattdessen gibt es eine große Bandbreite an Behandlungsansätzen, die sich allesamt an der Schwere, der Grunderkrankung und der Person selbst orientieren, um erfolgreich zu sein. Wir können also nicht die eine sensationelle Methode vorstellen, mit denen Rückenschmerzen immer der Vergangenheit angehören, sondern viel eher eine Auswahl verschiedener Tipps liefern, mit welchen Du in Erfahrung bringst, was man gegen Rückenschmerzen wirklich tun kann.

Was kann man gegen Rückenschmerzen tun?

Das Gute vorweg: Rückenschmerzen sind in den meisten Fällen behandelbar. Oftmals genügt schon eine kleine Veränderung in den Lebensumständen, um die Problematik effektiv zu bekämpfen. Ein richtiges Wundermittel gegen Rückenschmerzen findet sich zwar nicht, aber manche Maßnahmen können Wunder bewirken, wenn es um die Schmerzreduktion geht. Die nachfolgenden Tipps geben Dir dazu eine Übersicht, was gegen Rückenschmerzen helfen könnte.

1. Massage gegen Rückenschmerzen

Rückenschmerzen lassen sich gut durch erholsame Massagen lindern. Dabei orientiert sich der Art der Anwendung an dem Betroffenen sowie dessen Rückenschmerz. Leichte Schmerzreize lassen sich durch Selbstmassagen oder die Nutzung von Massagegeräten, Faszienrollen sowie Massagebürsten lindern, Schmerzen in einem stärkeren Ausmaß hingegen bräuchten professionelle Techniken eines Fachpraktikers und wenn es sich sogar um ein Symptom von Erkrankungen wie verklemmten Nerven handelt, dann sollte zunächst die Physiotherapie stattfinden. Außerdem müssen die Massagen für die Linderung der Rückenprobleme geeignet sein. Klassische Ganzkörpermassagen sind daher sinnvoller als zum Beispiel Kräuterstempelmassagen. Hierbei sollte die Wirbelsäule niemals in direkten Kontakt mit den Massagetechniken gelangen.

2. Sport als Wundermittel gegen Rückenschmerzen

Um aktiv gegen den Rückenschmerz vorzugehen, sollte Sport eine wichtige Rolle im Alltag spielen. Dabei ist nicht zwingend ein schweißtreibender Leistungssport notwendig, bereits leichte Fitnessübungen sind hilfreich, um der Wirbelsäule eine positive Unterstützung gegen den Schmerzreiz zu liefern. Gerade Sportarten wie Nordic-Walking, Schwimmen oder Gymnastik sind Wundermittel gegen Rückenschmerzen.

3. Schmerztherapie gegen Rückenschmerzen

Wenn es sich um eine starke Rückenproblematik handelt, wird manchmal auch eine regelrechte Schmerztherapie notwendig, um dem Betroffenen zu helfen. Diese wird von einem ausgebildeten Schmerztherapeuten zusammengestellt. Sie fokussiert sich auf die individuelle Ausgangssituation des Einzelnen, um ihm mittels passender Medikamente, homöopathischen Arzneien, Krankengymnastik, Stromtherapien, Interventionsverfahren, psychologischen Konzepten, Ergo-Therapie oder einer Ultraschall-Behandlung. Ziel ist es, für mehr Lebensqualität und einen optimalen Wiedereinstieg in den normalen Alltag zu sorgen.

4. Fitnesstraining bei Rückenschmerzen

Fitness ist eine schnelle Hilfe bei Rückenschmerzen, die obendrein dem gesamten Bewegungsapparat mehr Widerstandskraft und Beweglichkeit gibt. Es empfiehlt sich ein gezieltes Training der Rückenmuskulatur zu absolvieren sowie vorherrschende Defizite innerhalb des Workouts mit mehr Priorität zu bearbeiten. Es wäre ratsam, dafür einen professionellen Trainer zu beauftragen, der einen passenden Trainingsplan erstellt und jenen regelmäßig anpasst. Hinsichtlich der Übungen können sowohl Bodyweight-Excersises als auch klassisches Training mit Geräten erfolgen.

5. Physiotherapie gegen Rückenschmerzen

Falls die Rückenschmerzen eine klare Ursache haben, die sich auf eine Erkrankung im Rückenbereich bezieht, sind keine präventiven oder alternativen Konzepte mehr sinnvoll. Sollte der Arzt also eine Diagnose gestellt haben, welche über einen leichten Schmerzreiz durch Fehlhaltungen hinausgeht, ist eine professionelle Physiotherapie die richtige Hilfe. Je nach Verordnung könnte diese aus manueller Therapie, Massageanwendungen, Traktionsübungen oder Krankengymnastik am Gerät bestehen. Der Patient wird für gewöhnliche eine Reihe von Anwendungen als Folgeverordnungen erhalten, bis seine Rückenschmerzen besser sind und die Grunderkrankung erfolgreich behandelt worden ist. Im Anschluss könnte er dann entweder auf Massagen oder Fitnesstraining umsteigen, die dann selbst bezahlt werden müssen und die Rehabilitation fördern.

6. Wärme bei Schmerzen im Rücken

Insofern sich Rückenschmerzen einschleichen, können diese sehr gut durch Wärme gelindert werden. Sie ist eine natürliche Behandlungsmethode, die sich vor allem für einen leichten Schmerzreiz ohne ernsthafte Vorerkrankungen anbietet. Hierzu bleibt es dem Betroffenen selbst überlassen, ob er sich für ein wärmendes Körnerkissen im Rücken, eine Wärmflasche an der betroffenen Stelle oder ein Wärmepad für die Schmerzlinderung entscheidet.

Alternativ wären auch Wärmepflaster aus der Apotheke erhältlich, die den Schmerz von innen heraus durch die zielgerichtete Wärmezufuhr auflösen. Schließlich begünstigt die Wärme, dass sich die Muskulatur entspannt und Verkrampfungen gelöst werden. Es ist jedoch darauf zu achten, dass die Wärmezufuhr nicht zu stark ist, denn dies würde Verbrennungen begünstigen. Auch Übelkeit könnte durch die erhöhte Wärme entstehen, wenn diese nicht dosiert angewandt wird.

Wärme hilft gegen Rückenschmerzen

7. Stressreduktion als Wundermittel gegen Rückenschmerzen

Stress und permanente Überbelastung wirken sich negativ auf die Rückenmuskulatur aus. Darum kannst Du auch auf indirekten Weg eine positive Unterstützung Deiner Rückengesundheit erzielen. Achte dazu auf regelmäßige Pausen, arbeite an einem optimalen Stressmanagement und nimm Dir Zeit für Dich selbst sowie Deine Sozialkontakte, um einen Ausgleich zum stressigen Alltag zu schaffen.

8. Ergonomie am Arbeitsplatz gegen Rückenschmerzen

Eine ergonomische Haltung ist ein wichtiges Mittel gegen den schmerzenden Rücken. Hierbei geht es vor allem darum, die Ergonomie am Arbeitsplatz sicherzustellen. Der richtige Bürostuhl, höhenverstellbare Schreibtische und die passende Lichtquelle sind nur einige der Möglichkeiten, mit denen Haltungsproblemen vorgebeugt und Rückenschmerzen entgegengewirkt werden kann.

9. Richtige Schlafqualität als Wundermittel gegen Rückenschmerzen

Schlaf ist wichtig, um den Körper und den Geist vom Alltag zu erholen sowie neue Energie zu tanken. Daher braucht unser Organismus ausreichend Schlaf, damit er vital und belastbar bleibt. Leider verdrehen wir uns auch oft während des Schlafens und wachen morgens mit Rücken- und Nackenschmerzen auf. Achte deswegen auf die richtige Schlafqualität. Dazu zählen ein optimales Raumklima, die qualitative Matratze, welche sich Deiner Wirbelsäule anpasst und Haltungsproblemen sowie Überbelastungen vorbeugt, ein richtiges Kissen, welches die Halswirbelsäule stützt und genügend Zeit, in welcher sich der Organismus vollkommen erholen darf.

10. Gewichtsreduktion gegen Rückenschmerzen

Übergewicht ist eine starke Belastung für den Rücken. Darum wäre es ratsam, abzunehmen, um die Lendenwirbelsäule zu entlasten und Rückenschmerzen durch zu viel Druck auf die Bandscheiben vorzubeugen. In dem Zusammenhang geht es um eine moderate Gewichtsabnahme auf gesunde Art, bei welcher mittels Ernährungsumstellung und Bewegung für die Reduktion des Gewichts gesorgt wird, keineswegs um Crash-Diäten, bei denen sich ein Jojo-Effekt einstellt und die Erfolge mit gesundheitlichen Mangelerscheinungen einhergehen würden. Ferner sei gesagt, dass Du nicht zwingend zu einem Fitnessfreak mit stählernen Bauchmuskeln mutieren musst. Bereits ein paar Kilo weniger sind hilfreich, um den Rücken zu entlasten.

11. Positionswechsel gegen Rückenschmerzen

Wer zu lange sitzt, belastet den Rücken, denn jenem fehlt die Beweglichkeit, um die Bandscheiben mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen, welche eingewalkt wird. Außerdem verkümmert die Muskulatur ohne regelmäßige Bewegung und es entstehen Rückenschmerzen. Es empfiehlt sich daher, die sitzenden Phasen durch wiederholtes Aufstehen, kurze Spaziergänge oder leichte Fitnessübungen auszugleichen.

12.Bewegung als Wundermittel gegen Rückenschmerzen

Nur die regelmäßige Bewegung kann Rückenschmerzen vorbeugen und die Wirbelsäule stärken. Hier geht es nicht um gezielten Sport, sondern um die alltägliche Mobilität. Wie wäre es zum Beispiel mit der Treppe statt des Aufzugs? Warum nicht die kleineren Einkäufe zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen? Es gibt unzählige Möglichkeiten, den Tagesablauf aktiver zu gestalten und dadurch auf natürliche Art ein Wundermittel gegen Rückenschmerzen zu nutzen.

13. Faszientraining bei Schmerzen im Rücken

Eine Ursache von Rückenschmerzen sind häufig Verklebungen im Fasziengewebe. Darum könnte das Faszientraining dazu beitragen, Verfilzungen jenes Stützgewebes aufzuheben und somit den Schmerz abzubauen. Hierzu eignen sich zum Beispiel Faszienübungen oder eine Faszienmassage mit passendem Equipment wie der Faszienrolle oder dem Faszienball. Jene gibt es in unterschiedlichen Härtegraden und Ausführungen. Faszienübungen sind für sämtliche Zielgruppen geeignet und in mehreren Schwierigkeitsstufen vorhanden.

14. Seelische Blockaden abbauen gegen Rückenschmerzen

Wenn die Psyche streikt, kann dies auch zu körperlichen Problemen führen, die sich unter anderem als Rückenschmerzen äußern. Darum ist es wichtig, mentale Dysbalancen aufzuheben. Infolgedessen ist der Organismus wieder im Einklang mit sich selbst, was auch die körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen aufhebt. Sollten die mentalen Disharmonien allerdings sehr ausgeprägt sein, empfiehlt sich auch ein Besuch bei einem Therapeuten, um zum Beispiel ernsthafte Folgen wie Burnout zu vermeiden und die verkrampften Muskeln zu entspannen.

15. Akupunktur als Wundermittel gegen Rückenschmerzen

Auch die Akupunktur als fernöstliches Verfahren konnte bisher im Kampf gegen Rückenschmerzen einen positiven Effekt haben. Wenngleich die einzelnen Mechanismen noch nicht vollständig entschlüsselt sind, konnte sich die Methode zur Linderung des Schmerzreizes bewähren. Hierbei werden mehrere feine Nadeln in ganz bestimmte Punkte der Hautoberfläche eingesetzt.

Dadurch soll, gemäß den fernöstlichen Weisheiten, der Energiefluss Qi angeregt werden, damit er über die Meridianlinien fließen und für ein ganzheitliches Gleichgewicht im Körper sogen kann. So ließe sich die Gesundheit fördern und der Schmerzreiz lindern. Ob die Theorie auch in der Praxis richtungsweisend für die körperinternen Abläufe ist, bleibt fraglich. Fest steht jedoch, der Körper reagiert auf die Akupunkturnadeln und setzt Botenstoffe frei, die den Schmerzreiz lindern.

Akupunktur in bestimmte Stellen des Rückens

16. Injektionen bei Schmerzen im Rücken

Bei akuten Rückenschmerzen kann mitunter nur noch eine Injektion als Wundermittel helfen. Hierbei spritzt der Arzt entweder Schmerzpräparate oder einen Muskelweiter, der das verkrampfte Muskelgewebe lockert. Diese Anwendung ist nur für Ausnahmesituationen gedacht, nicht als Dauerlösung gegen Rückenschmerzen. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, im Anschluss eine Ruhephase einzuhalten. Sonst könnte es sein, dass der Rücken überbelastet wird, weil die Medikation den Schmerzreiz hemmt. Massagen sollten zum Beispiel nur vor einer Injektion ablaufen, nicht im Anschluss, weil der Therapeut andernfalls nicht mehr richtig ertasten könnte, wie viel Druck er bei der Massage ausüben kann, da der Bereich eine veränderte Hautbeschaffenheit zeigt.

17. Salben gegen Rückenschmerzen

Auf dem frei verkäuflichen Markt gibt es ebenfalls verschiedene Salben bei Rückenschmerzen. Diese sollen den Schmerzreiz lindern und zugleich Verspannungen sowie Verkrampfungen lösen. Einige jener Produkte sind zum Beispiel von Voltaren, Ratiopharm, Stada oder Heumann. Natürliche und zum Teil pflanzliche Alternativen finden sich wiederum mit Thermacare, Kytta Salbe oder Pferdesalbe mit Arnika. Sie können bei korrekter Anwendung ähnliche Effekte erzielen. Wichtig wäre, auf die Dosierung zu achten und bei empfindsamer Haut zunächst vorsichtig zu testen, ob das Produkt Hautreizungen hervorruft. Obendrein sollte das Eincremen gezielt an jenen Regionen stattfinden, die den Schmerz verursachen, was gerade für Personen, die allein leben, vielleicht etwas schwierig ist.

18. Rückenschmerzen-Medikamente

Als vorrübergehende Maßnahme gegen Rückenschmerzen oder zur Ergänzung anderer Behandlungsansätze können Medikamente eingenommen werden. Diese sogenannten Analgetika sind schmerzhemmend und bekämpfen zugleich Verspannungen, Muskelblockaden sowie Entzündungsprozesse im Körper. Hier muss jedoch zwischen verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und frei verkäuflichen Präparaten unterschieden werden. Während ein Arzt auch Medikationen verschreiben könnte, die höher dosiert sind oder, falls der Betroffene akute Schmerzen durch ernsthafte Verletzungen sowie Erkrankungen verspürt, ebenfalls befugt wäre, Morphium und Opiate zu verschreiben, gibt es in der Apotheke nur leichte Rückenschmerzen Medikamente ohne Rezept. Besonders häufig wird Paracetamol, Ibuprofen oder Voltaren gekauft, wobei die enthaltene Dosis Schmerzmittel geringer ist. Wichtig wäre, die Packungsanleitung oder den ärztlichen Rat zu befolgen. Außerdem ist dieses Mittel gegen Rückenschmerzen nur für eine zeitlich begrenzte Anwendung bedacht und sollte deswegen lediglich bei starken Schmerzen genutzt werden.

Rückenschmerzen, was hilft sofort?

Eine richtige Sofort-Hilfe gegen Rückenschmerzen gibt es meistens nicht. Gerade wenn es die Folge von Haltungsschäden oder fehlerhaften Bewegungsmustern ist, können jene nicht direkt mit dem einen Wundermittel gegen Rückenschmerzen gestoppt werden. Stattdessen erweist sich auch die Behandlung der Problematik als langwierig und zeitintensiv. Eine schnelle Hilfe ist nur durch Injektion möglich, die direkt in den Muskel gespritzt wird und somit für zügige Linderung der Schmerzen sorgen soll. Auch die vorübergehende Einnahme von Medikationen zur Schmerzstillung wäre eine Option, um die Rückenschmerzen sofort zu reduzieren. Auf lange Sicht müssen jedoch die eben erwähnten Möglichkeiten individuell auf den Betroffenen sowie dessen Allgemeinzustand abgestimmt und dann kontinuierlich durchgeführt werden.

So gelingt es, Rückenschmerzen endgültig aus dem Alltag zu verbannen. 

Tipp: Besonders regelmäßige, aber auch Soforthilfe-Übungen gegen Rückenschmerzen für zuhause können dabei schnelle und effektive Abhilfe schaffen.

 

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