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4.9

Basierend auf 208 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
4.9
208 Rezensionen
Profilbild von Minten P.
vor 3 Wochen
Habe die Ausbildung gemacht, um ein Zertifikat zu bekommen. Bin mega zufrieden👍 Man kann sich die Zeit selber einteilen- perfekt wenn man Vollzeit arbeitet und nicht oft Zeit hat zu lernen. Es ist relativ viel zu lernen, aber das ist zu erwarten. Allzu leicht ist der Stoff auch nicht, jedoch gut machbar, wenn man sich alles genau durchliest. Ich möchte noch den Service loben. Ich hatte am Anfang Schwierigkeiten beim Einloggen und habe deshalb ständig telefonieren müssen. (War übrigens meine Schuld... Technik ist nicht gerade meine Stärke) Schlussendlich hat mir der Chef geholfen🤣 Alles in Allem super Ausbildung. Ich empfehle sie auf jeden Fall weiter👍
Minten P.
Profilbild von Magdalena Uslar
vor 3 Wochen
Frau Scheel zeigte sich als eine sehr nette und kompetente Referentin mit praxisnaher Wissensvermittlung. Ich konnte mich auch als Teilnehmerin gut einbringen. Fragen wurden immer ausführlich und mit viel Praxisbezug beantwortet. Schön dass ich die Möglichkeit hatte, teilnehmen zu können und dass das Seminar auch unter den aktuellen Bedingungen stattgefunden hat.
Magdalena Uslar
Profilbild von Stephan Falkus
vor einem Monat
Habe hier meine Personal Trainer und Trainer A, B-Lizenz gemacht. Super freundliches Personal dort, alles perfekt gelaufen. Einfach nur zu empfehlen!
Stephan Falkus
Profilbild von Denise Schröder
vor 2 Monaten
Sehr nette „Aufnahme“ in den Online-Bereich. Von der ersten Minute an, hat man das Gefühl, jede noch so ungewöhnliche Frage stellen zu dürfen. Ich konnte alles in Ruhe durcharbeiten, um an meiner Prüfung teilzunehmen. Insgesamt kann ich mit der Anmeldung zum Online-Bereich ein ganzes Jahr lang immer wieder üben und festigen. Es wird sehr professionell erläutert. Ich hab wirklich Freunde daran. Was für ein Segen, dass ich mir diese Ausbildung zu Corona-Zeiten schenken konnte und zu Hause auch immer ein „Opfer“ zum Üben habe... 😉 Ich wünsche den MA der Akademie alles Gute und allen Lernenden viel Freude und persönliche Bereicherung!
Denise Schröder
Profilbild von Susanna Rehb
vor 4 Monaten
Heute war für mich die zweite Ausbildung vor Ort und diese wieder super gelungen🙏Ein gut organisiertes und total nettes Team, mit versierten Dozenten, die für eine erfrischende Atmosphäre sorgen. Die Ebene stimmt einfach und ist für alle empfehlenswert, die gern für sich und dann ggf. auch für Hilfe suchende Seelen Gutes tun möchten. Danke, dass es euch gibt💪💃🍀
Susanna Rehb

Masseur werden – Berufsbild, Voraussetzungen, Ausbildung und Zukunftsaussichten

Der Beruf „Masseur“ gehört zu den klassischen Tätigkeiten innerhalb der Gesundheits- und Präventionsbranche. Dabei besitzt das Fachgebiet viele verschiedene Wirkungskreise und zählt seit Generationen zu den beliebtesten Jobprofilen. Allerdings hat sich das Berufsbild Masseur innerhalb der Jahre auch erheblich gewandelt und unterliegt inzwischen anderen Voraussetzungen sowie einer veränderten Nachfrage. Um daher eine Ausbildung in jenem Job zu beginnen, sollten zunächst die grundlegenden Kriterien und Voraussetzungen geklärt werden, die mit einer Masseur-Schulung verbunden sind.

Masseur werden – Berufsbild mit vielen Gesichtern

Der Masseur ist ein traditioneller Fachberuf aus dem Gesundheitswesen, welchen es schon seit vielen Jahren gibt. Für gewöhnlich steht die Arbeit des Massageexperten in direkter Verbindung mit dem medizinischen Bademeister als gemeinschaftliches Jobprofil.

Woher stammt das Berufsbild Masseur und medizinischer Bademeister?

Der Masseur erfreut sich einer langen Entwicklungsgeschichte, weil verschiedene Massagetechniken als urtümlichste Heilpraktiken der Welt gelten. Schon vor Jahrtausenden wandten andere Kulturen sanfte Massagegriffe an, um spirituelle Rituale, Heilzeremonien oder die Entspannung von Körper, Geist und Seele zu unterstützen. Rund zweieinhalbtausend Jahre ist es her, dass erste Massagearten in Nordindien auftauchten und sich fortan immer weiter innerhalb der Gesellschaft durchsetzen konnten. Der Masseur und medizinische Bademeister erweist sich hierbei als eine Antwort auf das Urbedürfnis des Menschen nach Gesundheit, Erholung und Wohlbefinden.

Welche Aufgaben hat ein Masseur?

Der Aufgabenbereich des Masseurs umfasst verschiedene Behandlungsarten wie Massagen mit wechselndem Konzept, Bäder, physikalische Therapieansätze (Elektro-, Thermo- und Hydrotherapie). Sein Wirkungskreis sind Menschen mit vorherrschenden Beschwerden des Bewegungsapparats, des inneren Gleichgewichts oder der Lymphbahnen sowie Personen mit Verkrampfungen, Schmerzen, Mobilitätseinschränkungen oder Rückenproblemen.

Welche Besonderheiten bestimmen die Arbeit des Masseurs?

Ein Masseur und medizinischer Bademeister handelt hierbei im Ablauf gemäß der berufsrechtlichen Kriterien, die im MPhG (Masseur- und Physiotherapeutengesetz) fest formuliert wurden. Die Anwendung seiner Leistungen geschieht nur auf Verordnung eines Mediziners, der zuvor eine genaue Diagnose stellt. Jener bestimmt auch die Häufigkeit, Dauer und Art der Therapie (u.a. Lymphdrainage zwei- bis dreimal wöchentlich aufgrund von chronischem Lymphödem).

Wo arbeitet der Masseur für gewöhnlich?

Der Masseur ist im Zuge dessen häufig in Krankenhäusern, Rehabilitationszentren, Pflegeheimen oder einer eigenständigen Praxis tätig. Bevor die Arbeit als Masseur jedoch beginnen kann, muss eine passende Ausbildung erfolgen. Jene sollte verschiedene Voraussetzungen in Bezug auf den späteren Beruf des medizinischen Bademeisters erfüllen.

Massage Ausbildung – körperliche Fitness trifft Einfühlungsvermögen

Grundsätzlich kann eine Schulung für das Berufsbild Masseur in unterschiedlichen Formen stattfinden. Masseur werden kann jeder, der die Grundvoraussetzungen erfüllt und sich für das Tätigkeitsfeld interessiert. Dabei handelt es sich grundsätzlich um einen sogenannten Weiterbildungsberuf, der an den unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen gelehrt wird. Massageschulen, Berufsschulen und das Fernstudium sind hier nur einige der potenziellen Institute, welche den Weg zum Masseur ebnen.

Welchen Schulabschluss benötigt man für die Ausbildung?

Wichtig wäre, dass mindestens ein Hauptschulabschluss, gerne eine mittlere Reife vorliegt. Alternativ würde auch eine abgeschlossene berufliche Ausbildung anerkannt werden. Die Dauer der Schulung beträgt rund zweieinhalb Jahre, insofern sie als Vollzeit-Fortbildung belegt wird. Wenn die Weiterbildung mit einer IHK-Prüfung endet, darf sich der Teilnehmer staatlich anerkannter Masseur nennen. Um jene Zertifizierung allerdings geltend zu machen, muss er mindestens sechs Monate Praktikum in diesem Beruf belegt haben. Eine solche praktische Erfahrung ließe sich bis zu zwölf Monate nach abgeschlossener Prüfung in Anspruch nehmen.

Gibt es alternative Bildungsangebote für die Tätigkeit?

Weiterhin gibt es Umschulungen zum Masseur. Hier sind für gewöhnlich dieselben Richtlinien zu befolgen. Ferner gäbe es Heimstudiengänge oder Online-Ausbildungen, bei denen sich die Absolventen ebenfalls zu einem Experten für Massagen schulen lassen.

Gruppe lernt und diskutiert am Tisch mit Unterrichtsmaterialien

Sind Ausbildungen ohne IHK gleichermaßen anerkannt?

Wenn eine Fernschulung oder Weiterbildung ohne IHK belegt wird, handelt es sich um einen reinen Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention. Dieser darf nur gesunde Personen ohne medizinische Diagnose oder ärztliche Verordnung massieren. Entsprechende Kurse setzen meist keine spezielle Eignung voraus, haben aber auch keinen staatlich anerkannten Abschluss als Masseur. Sie werden von renommierten Akademien dennoch als Fernlehrgang mit ZFU-Zertifizierung (Zentralstelle für Fernunterricht) angeboten, sodass sich die Teilnehmer später staatlich anerkannter Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention nennen dürfen.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Masseur und Fachpraktiker für Wellnessmassagen?

Während der medizinische Bademeister rehabilitativ und therapeutisch agiert, sind die Wellnessmasseure lediglich im Präventionsbereich tätig. Generell könnten Masseure auch als Heilpraktiker oder Physiotherapeuten arbeiten, insofern sie entweder über die notwendige berufliche Qualifikation verfügen oder eine Zusatzausbildung machen, die sie dazu befähigt. Ein Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention dagegen hat diese Berechtigung auch mit Zusatzqualifikation nicht, denn wer als Masseur gesundheitsfördernde Heilanwendungen zu seinem Leistungsspektrum zählen will, benötigt die staatliche Anerkennung durch eine entsprechende Ausbildung.

Welche Schwerpunkte umfasst die Ausbildung zum Masseur?

Die Ausbildung zum Masseur und medizinischen Bademeister umfasst im Zuge dessen verschiedene Themen, darunter:

  • Befunderstellung auf physikalisch-therapeutischer Basis
  • Festsetzen von Behandlungen (Dauer, Intensität, Intervall)
  • Erlernen und Anwenden verschiedenster Techniken aus der Massagetherapie (klassische Ganzkörpermassage, Reflexzonenmassage, Lymphdrainage usw.)
  • die Lehre der reflexogenen Zonen von Bindegewebe, Haut und Muskeln
  • besondere Formen der Massagetherapie (z.B. Strahlen-, Elektro- sowie Lichttherapie)
  • Einsetzen von Thermotherapien
  • korrekte Anwendung medizinischer Bäder
  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Prävention, Behandlung und Rehabilitation
  • sicherer Umgang mit Patienten (pädagogisch, psychologisch, physiologisch und soziologisch)
  • Ursache, Verlauf und Entstehung von Krankheiten
  • wesentliche Hygieneschutzmaßnahmen
  • Gesetzesgrundlagen des Gesundheits- und Präventionswesens
  • Erste-Hilfe-Maßnahmen
  • die Anatomie des Menschen bezogen auf Bewegungsapparat und Extremitäten
  • die Anwendung von Inhalationsbehandlungen
  • Existenzgründung und berufliche Aussichten
  • Therapieplanung und Weiterentwicklung

Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?

Eine Ausbildung zum Masseur und medizinischen Bademeister setzt voraus, dass der Schüler gesund ist und über eine gute körperliche Fitness verfügt, um Patienten fachgerecht lagern, massieren und gegebenenfalls in Bewegungsabläufen korrigieren zu können. Hierbei geht es sowohl um die mentale als auch um die physische Gesundheit der Fachkraft. Es muss mindestens das 16. Lebensjahr abgeschlossen sein, während ein ärztliches Attest die gesundheitliche Eignung für den Beruf voraussetzt.

Wie viel kostet die Masseur Ausbildung?

Die Ausbildungskosten variieren hierbei und können bei privaten Institutionen monatlich bis zu 500 Euro Gebühren veranschlagen, während öffentliche Akademien bis zu 350 Euro pro Monat Schulgeld voraussetzen. Weiterhin sind oft finanzielle Auslagen für Lehrmaterial, Berufsbekleidung oder Unterbringung notwendig.

Gibt es Förderprogramme für die Ausbildung?

Auch eine finanzielle Unterstützung durch ein Förderprogramm wäre denkbar. Dazu muss sich der Einzelne allerdings mit der Bundesagentur für Arbeit auseinandersetzen und klären, ob er die Voraussetzungen diesbezüglich erfüllt.

Berufsbild Masseur – verschiedene Arbeitsbereiche, einheitliches Ziel

Masseure und medizinische Bademeister haben ein umfassendes Tätigkeitsfeld, sodass sie in den unterschiedlichsten Bereichen gefragt sind. Gängige Wirkungskreise sind unter anderem:

  • Schwimmhallen mit dazugehörigem Wellnesscenter
  • Rehabilitationszentren
  • Wellnesshotels
  • Physiotherapie und Massagepraxen mit medizinischem Hintergrund
  • Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser
  • Größere Facharztpraxen (zum Beispiel Orthopädie)
  • Gesundheitszentren
  • Altenheime
  • Fitnesscenter
  • Sauna

Ist der Beruf Masseur zukunftsorientiert?

Die Wahrscheinlichkeit, dass das Berufsbild Masseur in nächster Zeit keinerlei Bedarf mehr hat, ist unwahrscheinlich. Die Bevölkerung wird immer älter, der Bedarf an medizinisch-verordneten Behandlungen wächst und damit auch die Forderung nach geeignetem Fachpersonal. In Ergänzung dazu sinkt die Geburtenrate und die Lebenserwartung der Gesellschaft steigt an, sodass das Durchschnittalter in Deutschland fortwährend zunimmt.

Wellnesscenter mit Pool und Liegen

Dies hat eine wachsende Krankheitsstatistik zur Folge, bei der ein Viertel der älteren Personen über 70 Jahre an mindestens fünf oder sogar mehr Krankheiten zur selben Zeit leiden. Die Arbeit des Masseurs beruht auf der Behandlung und Rehabilitation verschiedener körperlicher Dysbalancen, was die Frage nach den Karriereaussichten beantwortet. Hierbei lässt sich sogar eine wachsende Tendenz feststellen, denn die meisten Personen leiden unter Erkrankungen des Bewegungsapparats, die nur durch entsprechende Anwendungen verbessert oder vollkommen therapiert werden können. Selbstverständlich kommt es dabei auch auf die Eigenschaften des jeweiligen Experten an.

Was sollte ein Masseur nach außen transportieren?

Ein Masseur muss Soft und Hard Skills beherrschen (menschliche und fachlich-orientierte Stärken). So wird mittlerweile vorausgesetzt, dass er in den unterschiedlichsten Bereichen überzeugen kann, darunter:

  • Kenntnisse in Soziologie, Pädagogik, Gesetzeskunde und Marketing
  • anatomisches Fachwissen und Krankheitslehre
  • verschiedene Massagetherapien (klassisch und Sonderformen)
  • Befundung, Anamnese, Testing und Therapieplanerstellung

Gehalt: Wie viel verdient ein Masseur?

Für gewöhnlich agieren medizinische Bademeister als Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen oder des Bundes, sodass ein entsprechender Tarifvertrag zu Stande kommt. Jener beinhaltet gerade im öffentlichen Dienst vorgegebene Gehaltsstufen, die sich an zahlreichen Kriterien orientieren. So geht es um den Verantwortungsbereich und den Schwierigkeitsgrad der Arbeit, die Region, in welcher der Masseur tätig wird und den Standort des jeweiligen Arbeitgebers. Auch die Berufserfahrung und potenzielle Zusatzqualifikationen bestimmen die finale Gehaltsstufe. Im Durchschnitt beträgt das Einkommen eines Masseurs und medizinischen Bademeisters dabei zwischen 2.200 und 2.700 Euro pro Monat Brutto. Einsteiger erhalten hingegen meist ein Startgehalt von etwa 1.400 Euro bis Maximum 1.800 Euro monatlich Brutto. Je länger eine Fachkraft in ihrem Beruf arbeitet, bei demselben Arbeitgeber tätig ist und je höher die Kompetenzstufe wird, umso mehr Einnahmen sind zu erwarten. Gleichzeitig steigern die regelmäßigen Weiterbildungen das Grundgehalt.

Ist der Verdienst bei privaten Arbeitgebern höher?

Die Einnahmen eines Angestellten, der bei privaten Arbeitsgebern tätig wird, lassen sich vergleichbar hoch einstufen. Immerhin orientieren sich die meisten Vorgesetzten an den aktuellen Tarifverträgen, um keine zu niedrigen Gehälter auszuzahlen oder überteuerte Lohnvorstellungen zu erfüllen.

Angestelltenverhältnis oder Selbstständigkeit?

Hierbei kann ein Masseur entweder in die Selbstständigkeit gehen oder als Angestellter arbeiten. Selbstständige bleiben natürlich freier in ihrer Gehaltsvorstellung und könnten prinzipiell eine andere Einkommensspanne wählen. Allerdings kommen hier die laufenden Kosten für zum Beispiel die eigene Praxis, das Equipment, Fahrtzeiten zum Kunden, Fortbildungen und Berufsgenossenschaften/IHK hinzu, sodass sich das Gehalt am Ende niedriger darstellen könnte.

Insbesondere als Existenzgründer ließen sich noch einmal verschiedene Zuschüsse in Anspruch nehmen, die von der Regierung für Gründer freigesetzt werden. Allerdings gilt es auch, die Rechtsgrundlagen (zum Beispiel Gewerbeanmeldung) zu berücksichtigen und in Bezug auf das Steuerrecht korrekt zu handeln.

Welche Arbeitszeit pro Woche hätte ein Masseur zu erwarten?

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt in etwa 40 bis 45 Stunden zuzüglich Überstunden, die in einem therapeutischen Arbeitsumfeld normal sind.

Gibt es weitere Berufsaussichten des Masseurs?

Für den Masseur und medizinischen Bademeister finden sich viele verschiedene Tätigkeitsfelder. Neben den schon erwähnten Wirkungskreisen wäre es auch denkbar, die Beschäftigung in einem anderen Umfeld auszuüben, darunter im Wellnesssektor als Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention ohne medizinischen Hintergrund, im Sportwesen zur Betreuung von Mannschaften oder Wettkämpfen sowie als Selbstständiger in einer eigenen Massagepraxis mit verschiedenen Dienstleistungen.

Masseur oder Physiotherapeut - was ist der Unterschied?

Der Physiotherapeut erlernt dieselben Qualifikationen und muss zusätzlich noch weitere Manual-Techniken beherrschen, sodass sich die Arbeit von jenem oder dem Krankengymnasten häufig mit dem Masseur und medizinischen Bademeister überschneidet. Wichtig wäre daher, nicht nur an die aktuelle Nachfrage bezogen auf das Berufsbild des Masseurs zu denken. Dadurch gelingt es, auch bei einem eventuellen Rückgang der Anstellungsmöglichkeiten, in seinem Beruf tätig zu bleiben und die Bedürfnisse der Gesellschaft bezogen auf Erholung und Entspannung kontinuierlich erfüllen zu können. Den Grundstein legt hierbei die Bereitschaft für eine Weiterbildung, die gerade im akademischen und betriebswirtschaftlichen Feld sehr beliebt ist.

Weiterbildungsmöglichkeiten des Masseurs

Wie schon erwähnt kann das Arbeitsfeld des Masseurs und medizinischen Bademeisters einer erfolgreichen Zukunft entgegenblicken, insofern es die notwendigen Voraussetzungen erfüllt.Dazu zählt auch die stetige Weiterentwicklung. Stillstand ist vor allem im Gesundheitswesen fatal, weil es immer neue Erkenntnisse und Verbesserungen innerhalb der verschiedenen Therapiemaßnahmen sowie Krankheitserforschungen gibt.

Lächelnder Physiotherapeut hält Mappe in Praxis

Sind Fortbildungen sinnvoll?

Wer sich für diesen Beruf entscheidet, muss die Bereitschaft besitzen, sein Wissen kontinuierlich auszubauen. In Verbindung damit sollte auch das Interesse bestehen, Veränderungen der Kompetenzbereiche durch passende Fortbildungen zu erfüllen.

Welche Fortbildungsmöglichkeiten hat der Masseur?

Verdrängt beispielsweise der Physiotherapeut irgendwann vollkommen das Berufsbild Masseur, bietet es sich an, eine Zusatzausbildung zum Krankengymnasten oder Physiotherapeut zu belegen. Weiterhin könnte auch eine Schulung im nicht medizinischen Sektor (darunter zum Fitnesstrainer oder Ernährungsberater) hilfreich sein, um sich eventuell im Wellnessbereich niederzulassen. Die Ausbildungsmöglichkeiten erstrecken sich von dem Fachwirt im Bereich Fitness über den Bereich Gesundheits- und Sozialwesen bis hin zum Management-Profi im Bereich Gesundheit oder Studiengänge für die Sport- und Pflegepädagogik. Nicht zuletzt könnte der Masseur als Dozent an einer Fachschule aktiv werden, um andere Interessenten in dem Wissensgebiet zu unterrichten.

Den eigenen beruflichen Vorstellungen sind somit kaum Grenzen gesetzt, insofern der Masseur lernwillig und engagiert ist.

Fazit

Im Allgemeinen gestaltet es sich also positiv Masseur zu werden, denn die Person entschließt sich zu einer Arbeit im zukunftsorientierten Umfeld. Weiterhin wird ein nachhaltiger Beitrag zur Gesunderhaltung der Gesellschaft geleistet und es zeigen sich zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, mit denen das Berufsprofil auch veränderten Umständen innerhalb der Gesundheits- oder Präventionsbranche gerecht werden darf. Somit ist die Masseurausbildung eine gelungene Möglichkeit, anderen Menschen auf dem Weg zu mehr Vitalität zu helfen, und seine eigenen Vorstellungen bezogen auf eine Arbeit im therapeutischen Bereich mit vielen Facette zu verwirklichen.

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