Massagezubehör – Welches Zubehör braucht man und was ist wichtig?

Richtiges Massage Equipment – Zentrum gewinnbringender Praktiken

Der Begriff Massageutensilien steht symbolisch für alle Artikel, die eine gleichnamige Behandlung begleiten können. Hierbei unterscheidet sich das Zubehör, welches für die Praxisgestaltung verwendet wird, das Equipment für eine entspannte Haltung des Patienten und die Produkte, welche einen direkten Effekt auf die Wirksamkeit der Massage haben.

All diese Elemente gibt es bereits seit Urzeiten, denn Massagen wurden schon zu Beginn ihrer Entwicklungsgeschichte durch Hilfsmittel optimiert. Wenngleich sich Letztere zwar deutlich weiterentwickelt haben, folgt der Grundgedanke einer langen Tradition. Heutzutage findet sich diesbezüglich ein Massagezubehör in klassischer Ausführung genauso wie modernste Gerätschaften auf elektronischer Basis. Die Zielgruppe ist breit gefächert, denn Massageutensilien harmonieren mit jeglicher Art von Behandlung. Einige Objekte wie eine Massage Liege, Decken oder Handtücher sind sogar ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Praktik.

Der Fokus liegt auf einer angenehmen Massage, die den Patienten einen Mehrwert spendet und in ihrer Effektivität von dem Equipment profitiert. Dadurch wird deutlich, welchen großen Einfluss die Ausstattung auf die Qualität der Massagen hat.

Vorteile Massage Zubehör – mit Ganzheitlichkeit zum Wohlbefinden

Im Allgemeinen ist das Massage Equipment für jede professionelle Behandlung unerlässlich. Trotzdem variiert es je nach Fachpraktiker, Patient und Massageart. Somit ergibt sich eine große Bandbreite an vorteilhaften Eigenschaften, die durch das Zubehör nach außen projiziert werden.

Einige der wichtigsten Intentionen für die Anwendung von Massageutensilien sind daraufhin:

  • die Qualitätsverbesserung der jeweiligen Technik
  • eine Steigerung des Facettenreichtums bei den Behandlungen
  • die Tiefenentspannung
  • ein niedrigeres Risiko für Nebenwirkungen
  • die Freisetzung positiver Emotionen durch das stimmungsvolle Ambiente
  • mehr Professionalität für den ausübenden Therapeuten
  • ein ergonomisches Arbeiten des Masseurs

Oftmals sind auch verschiedene Faktoren ausschlaggebend, denn die einzelnen Massage-Elemente können getrennt oder zusammen angewandt werden. Nicht zuletzt steigert die Verwendung des Equipments die Seriosität des Masseurs, garantiert dessen Konkurrenzfähigkeit gegenüber anderen Praxen und vermittelt den Patienten ein Gefühl von Vertrauen. Zudem optimiert das Massagezubehör die Behandlungsqualität, verschafft dem Fachpraktiker einen guten Ruf und lässt Freiraum für individuelle Anwendungen, die auf den einzelnen Patienten abgestimmt werden. Damit sich die Massageutensilien allerdings als gewinnbringend erweisen, müssen sie diverse Grundkriterien besitzen.

Anforderungen für Massagezubehör – hohe Standards für verantwortungsbewusste Techniken

Wer Massage Equipment für die eigene Praxis erwirbt, sollte nicht ausschließlich auf Produkte zurückgreifen, die zu jeder Anwendung gehören. Die Massageutensilien sind vielfältig, verfolgen alle eine andere Absicht und müssen subjektiv ausgewählt werden.

Folglich wäre es ratsam, durch die Ausstattung das Konzept der Praxis und der entsprechenden Massageformen widerzuspiegeln. Artikel, die optisch mit dem Design der Räumlichkeiten harmonieren oder den Sinn der Grifftechniken nach außen transportieren, hinterlassen bei den Patienten einen positiven Eindruck. Weiterhin geben sie der Behandlung und dem Umfeld mehr Persönlichkeit. Handelt es sich beispielsweise um eine rustikale Praxis, sollten die Artikel nicht aus hochmodernen, kühl-wirkenden Materialien gefertigt sein, während Basaltsteine für die Hot Stone Anwendung nicht in Kombination mit einer Schwedenmassage für eine intensivere Behandlung sorgen.

Ein anderer wesentlicher Aspekt ist die Qualität. Das gesamte Massage Equipment muss aus exzellenten Werkstoffen gefertigt sein und den gültigen Bestimmungen folgen. Mangelhafte Verarbeitung, eine minderwertige Optik oder nicht zulässige Produkte verschlechtern die Wirksamkeit der Massage. Zugleich wird der Fachpraktiker auf diese Weise in seinen Behandlungsmöglichkeiten eingeschränkt und die Praxis punktet nicht durch Kompetenz. Darum wäre es besser, nicht die günstigsten Massageutensilien zu bevorzugen. Stattdessen empfiehlt es sich, die qualitativen Ansprüche über den Preis zu stellen. Falls dadurch nicht genügend Budget für ein umfangreiches Spektrum an Equipment vorhanden sein sollte, ist die Entscheidung für eine solide Basisausstattung im gehobenen Segment effizienter als viele, drittklassige Artikel. Gleichzeitig sollten die Preisvorstellungen aber im Verhältnis zu der Ware fair bleiben.

Nicht minder bedeutsam ist die Vielseitigkeit der Massageutensilien. Sie muss sich an dem Angebot der Massagepraxis orientieren. Wirbt ein Therapeut mit vielen Techniken, ergibt es Sinn, für jede Massagevariante die passenden Produkte zu besitzen. In Ergänzung dazu kommt es auf die Funktionalität des Massagezubehörs an. Je größer der Anwendungsspielraum, desto wirksamer die Massage. Abgerundet werden die Kriterien noch durch hygienische Artikel, die auch für Allergiker und empfindliche Personen geeignet sind, wobei natürlich auch die Fachkompetenz des Masseurs zertifiziert und auf hohem Niveau angesiedelt sein muss. Infolgedessen bietet die Wellness- und Gesundheitsbranche ein abwechslungsreiches Portfolio an Massageutensilien.

Unverzichtbares Massage Equipment – tragende Elemente der Wirksamkeit

Das Massagezubehör gliedert sich in unterschiedliche Bereiche auf und muss demnach gesondert betrachtet werden. Im Grunde lassen sich dazu folgende Rubriken finden:

Standard-Ausstattung für alle Massagen

Massagezubehör aus jenem Bereich sollte in keiner professionellen Praxis fehlen. Die Produkte fördern die Behandlungsqualität und zählen zu den Richtungsweisern einer erfolgreichen Massage. Hierbei bieten sie nicht nur für den Patienten mehr Effizienz und Erholsamkeit, sie helfen auch dem Therapeuten, ermüdungsfrei und qualitativ hochwertig zu agieren.

Massage Ausstattung

Die bekanntesten Artikel sind:

  • die Massage Liege, welche das Fundament jeder Anwendung bildet. Sie fördert eine angenehme Haltung für den Patienten, beugt weiteren Verkrampfungen vor und wirkt sich positiv auf vorhandene Beschwerden aus. Es muss zwischen einer Massage Liege mit höhenverstellbarem Kopf- sowie Fußteil, dem Massagetisch ohne bewegliche Elemente und einem Massagestuhl mit Armlehnen sowie einer sitzenden Position für den Patienten differenziert werden. Bei der Auswahl spielen die Funktionalität des Produktes, die verwendeten Werkstoffe und der Pflegeaufwand eine tragende Rolle. Inzwischen führt der Markt Ausführungen für den stationären Gebrauch und mobile Massage Liegen, die zusammenklappbar sowie transportabel sind. Gleichermaßen finden sich Varianten, die manuell verstellt werden können und elektrische Modelle. Hinsichtlich der Materialien zeigen sich Holz, Metall und Kunststoff, wobei der Masseur auch die Belastbarkeit und die Polsterung berücksichtigen sollte.
  • Decken und Handtücher, die aus hygienischen Gründen und zur Erhaltung der Körpertemperatur benötigt werden. Die meisten Therapeuten entscheiden sich für Produkte, die zu dem Einrichtungsstil passen, doch die Qualität sollte ebenfalls im Mittelpunkt stehen. Angenehme Werkstoffe, die sich leicht reinigen und mehrmals wiederverwenden lassen, bieten sich an.
  • Nackenrolle/Keilkissen, deren Funktion die entspannte Haltung des Patienten sein muss. Insbesondere Personen mit Mobilitätsstörungen brauchen mehr Rücksicht bei der korrekten Position. Hier können Kissen den Wohlfühlfaktor verbessern und die Wirbelsäulenlagerung optimieren. Bei Lymphdrainagen fördern diese Utensilien auch die Blutzirkulation. Natürlich wählt der Fachpraktiker nur qualitative Produkte mit Oberflächen, die sich leicht reinigen lassen und keine Allergien auslösen.

Massageutensilien zur direkten Anwendung

Ein Massagezubehör, das eng mit der entsprechenden Praktik verbunden ist, hat einen noch größeren Stellenwert als Equipment, welches nur der Atmosphäre dient. Viele Techniken lassen sich zum Beispiel auch gar nicht ohne die dazugehörige Ausstattung anwenden. Bei manchen Verfahren obliegt es dagegen dem Therapeuten, ob er sie nutzen möchte oder nicht. Massageutensilien, die während der professionellen Grifftechniken auftauchen, können dem Masseur die Anwendung erleichtern oder einen intensiveren Effekt hervorbringen.

Einige von ihnen sind:

Hot Stones, die zur Hot Stone Massage zählen.

Die Basaltsteine werden dafür erwärmt und können als Layout-Modelle unter dem Körper liegen, wohingegen andere dieser Lavasteine mit ihrer optimalen Fähigkeit, Wärme zu speichern, für die Ausübung der Grifftechniken entwickelt wurden. Ihre abgerundeten Ecken, die wechselnde Größe und die originelle Form helfen dem Fachpraktiker, eine Warmsteinmassagemit hoher Intensität und Wirksamkeit auszuüben.

Cold Stones, als Gegenstück zu Hot Stone Massagen.

Meistens bestehen die runden Steine aus Marmor und werden auf minus zehn Grad abgekühlt. Die kombinierte Warm- und Kaltsteinmassage hat daraufhin einen piezoelektrischen Effekt auf den Organismus und wird oft „Fire and Ice“ genannt. Wenn hohe Temperaturen herrschen, kommt es gelegentlich auch zu einer eigenständigen Cold Stone Massage, wobei jene sonst immer mit den Hot Stones in Verbindung steht.

Klangschalen für eine Klangmassage.

Die charismatischen Instrumente bestehen aus verschiedenen Metallen wie Messing und sollen als Massage Equipment einer Wellnessbehandlung zu mehr Entspannung führen. Klangschalen sind in Universalgröße, als Gelenk-, Herz-, Fuß-, Becken- oder Kopfschale erhältlich.

Massageöl oder Massagelotionen.

Häufig sind die Gleichmäßigkeit der Massagegriffe und ein pflegender Effekt der Haut ausschlaggebend für die Nutzung. Ein Massageöl wird dazu öfter angewandt als Lotionen. Beide Produkte sollten immer auf natürlichen Inhaltsstoffen basieren, auf die Hautverträglichkeit getestet worden sein und einer nachhaltigen Herstellung entspringen. Gerade bei einer Nutzung in Verbindung mit Säuglingen oder Allergikern hat ein anspruchsvolles Produkt für sensible Haut eine große Bedeutung für den Behandlungserfolg.

Fangopackungen, als Vor- oder Nachbehandlung.

Der vulkanische Mineralschlamm wird dazu erwärmt und lindert Schmerzen, Muskelprobleme oder Gelenkerkrankungen auf sanfte Weise. Es wird zwischen dem organischen und anorganischen Fango unterschieden, wobei in modernen Praxen hauptsächlich Paraffinfangopackungen ihre Verwendung finden. Sie sind preiswerter, mehrfach anwendbar und haben ein geringeres Risiko, Kleidung zu verschmutzen. Jedoch können sie bezogen auf die thermophysikalischen Merkmale und das Modellieren nicht mit Naturfango konkurrieren.

Ein Gua Sha Schaber, der zu der Gua Sha Massage zählt.

Eine Reiztherapie bei welcher der Gua Sha Schaber die Haut besonders intensiv stimuliert, um Muskelknoten zu erkennen und gezielt zu behandeln. Der Artikel darf aber nicht ohne Fachwissen über die Reizmassage angewandt werden und sollte aus robusten Materialien wie Holz gefertigt sein. Alternativ darf der Schaber auch in Verbindung mit normalen Techniken genutzt werden, solange das Behandlungskonzept zu dem Gesundheitszustand des Patienten passt.

Heißluft oder Infrarot, was ebenfalls vor der Massage genutzt wird und ähnliche Effekte hat wie eine Fangopackung. So sollen die Muskeln im Vorfeld gelockert und Verkrampfungen mittels der Wärme gelöst werden. Ein Leitgedanke, der den Thermotherapien untersteht.

Aromen und ätherische Öle.

Sie werden oft für Aromatherapien genutzt und wirken beruhigend, erfrischend oder entzündungshemmend. Grundsätzlich mischt der Experte dafür ein Basisöl mit den entsprechenden Aromen und nutzt das Produkt in geringer Konzentration. Sehr beliebt sind Mandarinen-, Lavendel-, Yasmin-, Rosen-, Melissen- oder Eukalyptusöl. Eine abgewandelte Form ist das Johanniskrautöl, welches ausschließlich für die Breuß-Massage angewandt wird und dort einen unverzichtbaren Platz innerhalb der Massageutensilien einnimmt.

Equipment für die gemütliche Atmosphäre

Diese Artikel sind nicht zwingend erforderlich und haben keinen unmittelbaren Einfluss auf die Behandlungsqualität. Sie fungieren eher als Extras, mit denen der Masseur seine Patienten auf die Anwendung einstimmt und darin unterstützt, sich wohlzufühlen sowie mental für die Techniken offen zu sein. Ihre Zusammenstellung obliegt dem Fachpraktiker und richtet sich nach der Praxis-Philosophie und den angebotenen Massagearten.

Hauptsächlich handelt es sich um:

  • Entspannungsmusik, die dem Patienten Ruhe vermittelt und dazu beiträgt, den Alltag hinter sich zu lassen.
  • Raumdüfte, welche das Unterbewusstsein über den menschlichen Geruchssinn stimulieren und den Gemütszustand beeinflussen. Es können elektrisch-betriebene Diffusoren, Duftkerzen, Räucherstäbchen oder Aromaduftlampen verwendet werden, deren Essenzen wahlweise den Stressabbau begünstigen oder den Körper revitalisieren.
  • Dekorationselemente, durch die der Patient ein Gefühl von Gemütlichkeit verspürt und mit einer positiven Grundhaltung in die Massage startet. Neben Bildern, Lampen oder ansprechenden Wandfarben könnte die Praxis auch thematische Raumgestaltungen integrieren, darunter asiatische Accessoires für fernöstliche Praktiken. Ferner bieten sich ausgewählte Artikel an, die Fachkompetenz ausstrahlen.

Das Massagezubehör lässt sich beliebig miteinander kombinieren und so dem Behandlungskonzept anpassen. Hierbei sollte jeder Therapeut wissen, welche Ausstattung er tatsächlich benötigt.

Equipment für gemütliche Atmosphäre

Massageutensilien anwenden – Vorteile abwägen für zielgerichtete Nutzung

Die heutige Wellness- und Gesundheitsindustrie entwickelt sich fortwährend weiter. Dies spiegelt sich auch in der Art des Massage Equipments wider. Fachkompetente Masseure haben daher eine große Auswahl an Artikeln zur Verfügung, um ihre Massagetechniken auf höchstem Niveau und mit nachhaltiger Wirkung auszuüben. Das erlernt er durch eine umfangreiche Ausbildung und die notwendige Praxiserfahrung.

Letztlich gibt es keine deutliche Entscheidung für oder gegen Massage Equipment, sodass der Therapeut abwägen sollte, in welchem Umfang er davon Gebrauch machen möchte. Oberste Priorität hat die korrekte Handhabung der Utensilien. Erst, wenn der Fachpraktiker die einzelnen Artikel so verwendet, dass der Patient bei der Behandlung keine Schmerzen oder Gegenanzeichen verspürt, verspricht das Zubehör einen Nutzen. Es sollte auch Rücksprache mit dem Betroffenen gehalten werden, da nicht jeder Patient eine Anwendung von Hilfsmitteln wie Fango, Hot Stones oder Aromaölen verträgt.

Mit einer durchdachten Kombination der verschiedenen Produkte und lückenloser Expertise steigert das richtige Massagezubehör die Intensität und Wirksamkeit der Massagen dann auf lang anhaltende Weise.

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