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Mit 50 einen beruflichen Neuanfang wagen? – Ja, unbedingt! Bei vielen Menschen kommt im Laufe des Berufslebens der Wunsch auf, noch einmal ein anderer Tätigkeit auszuüben. Sie wollen nicht länger am Schreibtisch sitzen und nur über den Computer kommunizieren, sondern etwas Praktisches machen und den direkten Kontakt zu anderen Menschen zu haben. Eine Massage Ausbildung zu absolvieren und im Anschluss daran als Massageprofi zu arbeiten, kann daher genau das Richtige sein, denn massieren bedeutet, hautnah am Kunden zu sein. Wer die Berührung nicht scheut und nebenberuflich eine neue Qualifikation erwerben möchte, findet bei Wellnessheimstudium International (WHI) genau das passende Angebot: Hier können die Teilnehmer/innen das Fernstudium Wellness absolvieren und einfach massieren lernen - online von zu Hause aus.
Wie stärken gestresste Menschen ihr Wohlbefinden für Körper und Geist? Dazu braucht es nicht viel – eine einzige Methode, die ganzheitlich wirkt, reicht aus, um der Gesundheit etwas Gutes zu tun: Qigong stärkt den Körper und das Immunsystem, verbessert die Haltung und fördert die Muskulatur. Auf das Herz-Kreislauf-Systym übt es einen positiven Einfluss aus, so dass es sogar förderlich für Menschen mit hohem Blutdruck ist.
Außerdem entsteht durch diese ganzheitliche Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) oft Gelassenheit, Ruhe und mentale Stärke. Kurz gesagt, der ungehinderte Fluss der Lebensenergie (chinesisch Qi) soll unterstützt werden. Bei Qigong handelt es sich um verschiedenartige Übungen, bei denen Bewegung, Atem und Entspannung eine Rolle spielen. Werden diese regelmäßig ausgeführt, fühlt sich die Person häufig gestärkt, entspannt und gesund.
Von behaglicher Wärme umgeben, breitet sich schnell ein Gefühl von Entspannung aus. Leichte Verspannungen können verschwinden oder werden gelindert. Dieser Effekt ist auch beim Saunabesuch festzustellen. Bei 70 bis 100 °C wird die Muskulatur gut durchwärmt. Wichtig ist jedoch, dass in der Sauna eine trockene Luft herrscht, damit der Körper gut schwitzen kann. Dadurch wird einerseits ein Überhitzen verhindert, andererseits werden durch den Schweiß Schlacken- und Giftstoffe ausgeschieden.
Wichtig ist außerdem, dass zwischen den Saunagängen eine gründliche Abkühlung stattfindet – am besten mit sehr viel Frischluftzufuhr. Die entspannende Wirkung ist jedoch nicht der einzige positive Effekt beim Saunieren. Durch den Wechsel von Wärme und Kälte wird die Durchblutung gesteigert und das Immunsystem erfährt eine Stärkung.
Manchmal muss es einfach sein: ein ganzer Tag nur für das eigene Wohlbefinden. Handy, Telefon und Computer haben Pause, es ist verwöhnen lassen und entspannen angesagt. Am besten ist ein solcher „Kurzurlaub“ in einer Wellnesseinrichtung wie beispielsweise einem Wellnessressort oder einem Schwimmbad mit Wellnessbereich möglich. Gerade die Kombination verschiedener Angebote kann sehr wohltuend für Körper und Geist sein, da sie sich sehr gut ergänzen.
So wird der Saunabesuch vielleicht noch entspannender, wenn die erwärmte Muskulatur durch eine Wellness-Massage zusätzlich gelockert wird. Auch Solebad und Massage unterstützen sich gegenseitig und verstärken so ihre Wirkung. Optimal ist es natürlich, wenn die Uhr dabei nicht im Nacken sitzt und am besten der ganze Tag für das Entspannen reserviert ist.
Meditation ist tief verwurzelt in vielen Religionen. Schon seit Jahrtausenden wird diese Technik vor allem im asiatischen Raum verwendet, um sich frei zu machen vom ständigen Gedankenfluss. Heute muss Meditation nicht mit religiösen Inhalten verknüpft sein. So unterschiedlich Meditation sein kann, immer ist jedoch grundlegend, dass das Bewusstsein auf etwas Bestimmtes fokussiert wird, beispielsweise auf den Atem oder auf ein Bild.
Dadurch wird es möglich, die Gedanken einfach an sich vorbeiziehen zu lassen. Ähnlich wie bei anderen Entspannungsverfahren hat Meditation weit reichende Wirkungen: Atem und Puls verlangsamen sich, Stress wird abgebaut und die Person wird gelassener.
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