Ratgeber für Anatomie & Physiologie

Massage - die Therapie mit Tiefenwirkung

Wir kennen sie alle, die Knet-Kur, die für Entspannung von Körper und Geist sorgt. Von der klassischen Massage über Reflexzonen-, Tantra- oder Shiatsu-Massage bis hin zur Therapie mit Klangschalen oder heißen Steinen, die Vielzahl der Anwendungen hilft zur Gesunderhaltung des Menschen. Sie trägt ihren Teil zur Linderung von Schmerzen sowie sogar Heilung von Krankheiten bei. Verschiedene Griffe der klassischen Massage zeigen ihre ganz eigene Wirkung. Massagetechniken erlernen kann jeder in einem entsprechenden Kurs oder Seminar, welche von verschiedenen Instituten, wie auch hier bei WHI angeboten werden.

Massage Ausbildung - alternative Heilmethoden und Wohlbefinden

Wir leben, als ob unsere Zeit auf Erden unendlich ist. Dabei nehmen wir kaum Rücksicht auf unseren Körper, muten ihm tagtäglich jede Menge Strapazen zu. Höher, schneller, weiter scheint das Maß aller Dinge zu sein. Wie erschöpflich die eigene Kraft ist, das macht sich erst bemerkbar, wenn Körper, Geist und Seele streiken und urplötzlich akute Schmerzen auftreten. Vor allem Beschwerden des Bewegungsapparates nehmen immer mehr zu, so dass Rückenprobleme mittlerweile zur Volkskrankheit Nr. 1 zählen. Jetzt wird es Zeit innezuhalten und mit Hilfe eines Therapeuten oder Masseurs wieder neue Kraft und Energie zu tanken.

Massage auf der Arbeit als Prävention

Verspannungen führen dazu, dass sich das Wohlbefinden verschlechtert. Bei sitzenden Tätigkeiten nehmen Verspannungen im Nackenbereich mit der Zeit zu. Schwere körperliche Anstrengungen belasten die Wirbelsäule oder sämtliche Muskelgruppen. Wer richtig massieren kann, lockert mit einer Massage die Muskulatur. Dadurch entspannt sich nicht nur der Körper, auch das geistige Wohlbefinden verbessert sich.

Schmerzlindernd: Triggerpunkte aufspüren und massieren

Schmerz, lass nach! Wer den Ursprung des Schmerzes kennt, kann lindernd auf ihn einwirken. Häufig liegt die Ursache jedoch nicht an der Stelle, wo dieses unangenehme Gefühl auftritt. Bei Spannungskopfschmerzen an Schläfen oder Hinterkopf liegt beispielsweise oft eine Muskelverhärtung im Schulterhebermuskel vor. Wird diese Verhärtung gelöst, lässt auch der Kopfschmerz nach.

Die Stellen, an denen die Verhärtungen auftreten und auf andere Bereiche des Körpers ausstrahlen, werden als Trigger bezeichnet. Diese Punkte können an den unterschiedlichsten Stellen des Körpers auftreten und für Schmerzen sorgen. Bei einer Triggerpunktmassage spürt die behandelnde Person zunächst die verhärteten Bereiche auf und behandelt sie anschließend mit dem Ziel, die Verhärtung zu lösen.

Verspannungen lösen durch autogenes Training und Massage

Einfach mal einen Gang runterschalten und den Stress des Tages vergessen! Das fällt nicht immer leicht. Manchmal lassen sich die Gedanken nicht abstellen, die Muskulatur verspannt vor lauter Anspannung und selbst schlafen ist nicht mehr selbstverständlich. Spätestens dann werden Wege benötigt, um zur Ruhe zu kommen. Autogenes Training ist eine bewährte Methode mit wissenschaftlich erwiesener Wirkung. Die Übungen zielen darauf ab, die Muskulatur, das vegetative Nervensystem und das Herz-Kreislauf-System zu entspannen. Dies geschieht durch Autosuggestion, indem die Körperwahrnehmung geschult wird und einzelne Partien bewusst wahrgenommen werden. Auf andere Stellen wird durch die Gedanken Einfluss genommen. Durch Wahrnehmung und Beeinflussung kann eine tief reichende Entspannung erzielt werden.

Facebook
Twitter
Google Plus
RSS
Copyright © 2017 wellnessheimstudium.de. Alle Rechte vorbehalten.
Design und Template by reDim